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Kaspersky Internet Security 2011 – der optimale Virenschutz

Installation:

Die Installation von Kaspersky Internet Security 2011 ist sehr einfach.  Die Installationsdatei ausführen oder die CD einlegen und starten. Danach führt euch der Installationsassistent durch die Installation.

Erster Programmstart:

Was sofort auffällt, nachdem KIS 2011 gestartet wurde, ist das Kaspersky-Gadget oben am rechten Bildschirm. Ich bin kein großer Fan solcher Gadgets (wie z.B. die Windows Gadgets).  Das Gadget bietet leichten Zugriff auf beliebige Kaspersky-Funktionen, wie z.B. virtuelle Tastatur. Positiv zu vermerken ist, dass das Programm sofort Alarm schlägt, da die Virendatenbanken veraltet sind. Per Mausklick kann man diese dann einfach aktuallisieren und ist somit wieder sicher am Start.

Oberfläche:

Wie bei jeder neuen KIS-Version, erhielt die Internet Security-Suit ein neues Design. Grüntöne, kombiniert mit den Farben Weiß und Rot, zieren nun die Oberfläche. Die Oberfläche wirkt aufgeräumter, übersichtlicher als zuvor. Das Programm ist wieder in verschiedenste Bereiche eingeteilt:

  1. Schutzcenter (Datenschutz, Schutz für System und Schutz vor Programmen, Netzwerkschutz)
  2. Sichere Umgebung (sicherer Programmstart, sicherer Browser und virtuelle Tastatur)
  3. Untersuchung (vollständige Systemdurchsuchung, Untersuchung wichtiger Bereiche)
  4. Update (Aktualisierung der Datenbanken und Programm-Module)
  5. Kindersicherung (Beschränkung und Kontrolle unterschiedlicher Benutzeraktionen auf dem Computer und im Internet)
  6. Tools (Notfall-CD, Wiederherstellung, Browser-Konfiguration, Schwachstellensuche im System, Löschen von Aktivitätsspuren)

I. Schutzcenter

Im Schutzcenter gibt es wiederum drei Unterteilungen, bei welchen man die jeweiligen Schutzkomponenten leicht aktivieren bzw. deaktivieren kann. Das Anpassen der jeweiligen Komponenten wird hier auch ermöglicht. Bei Problemen stellt Kaspersky auch eine Hilfe zu jedem Modul bereit.

Schutz für Dateien und persönliche Daten: Schutz für Dokumente und Mediendateien. Zugriffskontrolle für persönliche Daten.

  • Datei-Antivirus (Untersuchung aller Dateien, die geöfnnet, gestartet und gespeichert werden)
  • Programmkontrolle (Kontrolle der Aktion aller auf dem Computer installierten Programme)
  • Proaktiver Schutz (Schutz vor neuen Bedrohungen, über die keine Informationen in den Antiviren-Datenbanken enthalten sind)

Schutz für System und Programme: Schutz für Betriebssystemsobjekte und für auf ihrem Computer installierte Programme. Aktivitätskontrolle für Programme.

  • Mail-Anti-Virus (Untersuchung von ein- und ausgehenden E-Mails  auf gefährliche Inhalte)
  • Web-Anti-Virus (Untersuchung des Webdatenverkehrs auf schädliche und unerwünschte Objekte)
  • IM-Anti-Virus (Untersuchung des Datenverkehrs der Instant Messenger auf schädliche und unerwünschte Objekte)
  • Aktivitätsmonitor (Sammeln von Daten über Aktionen von Programmen, Suche und Rollback schädlicher Aktivität)
  • Schutz vor Netzwerkangriffen (Blockieren von Netzwerkangriffen auf den Computer)
  • Anti-Spam (Untersuchung von ein- und ausgehenden Mails auf Spam)

Kontrolle der Arbeit im Netzwerk: Sicherer Browser, Verwendungung von Zahlungssystemen, Email-Schutz und sichere Online-Kommunikation.

  • Firewall (Filterung der Netzwerkaktivität und sicherer Zugriff auf lokales Netzwerk und Internet)
  • Anti-Phishing (Laden von Phishing-Webseiten und Phishing-Angriffe verhindern)
  • Anti-Banner (Blockieren der Anzeige von Banner auf Webseiten und im Interface bestimmer Programme)

II. Sichere Umgebung

Der Start von Webbrowsern und anderen Programmen in der sicheren Umgebung erlaubt es, die maximale Sicherheit des Systems und der persönlichen Daten zu gewährleisten.

  • Sicherer Programmstart (erlaubt das Starten von verdächtigen Programmen auf einem isolierten virtuellem Desktop)
  • Sicherer Browser (um mit vertraulichen Informationen sicher arbeiten zu können, wird ein Browser, isoliert vom Betriebssystem, gestartet)
  • Virtuelle Tastatur (die virtuelle Tastatur schützt die einzugebenden Informationen vor Keyloggern)

Ich persönlich hatte noch keinen Gebrauch dieser Funktionen. Bei Online-Banking oder Amazon, Ebay, Paypal etc. könnte man jedoch schon die virtuelle Tastatur verwenden.

III. Untersuchung

Sehr schön und einfach gehalten. Das Programm bietet hier zwei Möglichkeiten: Eine vollständige Untersuchung des PC’s oder eine Untersuchung der wichtigsten Bereiche. Zu diesen wichtigen Bereichen gehören die gerade aktiven Prozesse, Windows-Ordner und Programme.

IV. Update

In diesem Bereich werden die Updates für Kaspersky Internet Security 2011 installiert. Ging ein Update schief und das Programm wurde instabil, kann auch ein Rollback zu vorherigen Datenbanken durchgeführt werden.

V. Kindersicherung

Diesen Teil von KIS habe ich im Test zu KIS 2010 bereits bemängelt und deswegen bin ich gespannt, ob sich etwas verändert hat! In diesem Bereich können bestimmte PC-Benutzer kontrolliert werden, indem man bestimmte Begrenzungen und Sperren festlegt. Gleich zu Beginn wird nach dem Vergeben eines Kennworts für die Kindersicherung gefragt. Dies ist dringend notwendig, damit Einstellungen durch andere Benutzer nicht geändert werden können. Nach dem Passwort wird auch verlangt, wenn der kontrollierte User das Programm beenden oder den Schutzmechanismus irgendwie sonst außer Kraft setzen möchte. Kasperksy IS 2011 bietet mit der Kindersicherung folgende Funktionen:

Internet-Verwendung: Das Internet lässt sich zeitlich auf Tag und Stunde genau beschränken und es gibt eine Beschränkung der täglichen Arbeitszeit.

Besuch von Webseiten: Ein Verbot von Webseiten nach Kategorien (Pornografie, Erotik, Illegale Software, Drogen, Gewalt, anstößige Sprache, Waffen, Glückspiele, Internet-Mail, Internet-Shops, soziale Netzwerke, anonyme Proxyserver, Zahlungssystem und Chats) kann auch eingestellt werden. Ist eine für den User nicht gesperrte Webseite nicht im Sperrkatalog von Kaspersky, so kann man auch selbst verbotene Webadressen anlegen. Natürlich gibt es auch eine eigene Liste für erlaubte Webadressen.

Besucht der User eine dieser Seiten, wird dies im Kontrollbericht genauestens protokolliert (Seiten-Url, Zeit des Aufrufs, Kategorie und die Anzahl der Verletzungen gegen ein Verbot). Außerdem wird auch gespeichert, welche Seiten der User besucht (egal ob gesperrte oder nicht-gesperrte Seiten). Dies wird mit einem schönen Balkendiagramm visualisiert. Damit viele Seiten mit sexuellem, pornografischem Inhalt gesperrt werden, arbeitet das Programm mit Keywords. Kommt z.B. das Wort Sex oder Porno auf einer Seite vor, wird diese sofort von Kaspersky blockiert. Dies ist einerseits sehr gut, da so der Großteil von Pornoseiten gesperrt wird, jedoch werden auch Seiten mit sachlichem Inhalt zu diesen Themen gesperrt. Ein Beispiel dafür ist der Wikipedia-Eintrag zu Sex, welcher dann natürlich auch verboten ist. Ein zweischneidiges Schwert: dem User wird der Zugang zu Porno-Seiten verboten, jedoch wird auch die Informationsbeschaffung zu solchen Themen verhindert (Stichwort: Aufklärung).

Eine gute, jedoch für Kaspersky aufwendigere Lösung wäre ein Katalog von Seiten mit verbotenen Inhalten. Dies erfordert jedoch ständige Pflege des Katalogs und ist sehr zeit- und kostenaufwendig.

Ein wichtiger Punkt ist, dass Proxy-Server-Seiten auch gesperrt werden, da sonst der Besuch einer gesperrten Webseite dem User ermöglicht wird. Deshalb unbedingt anonyme Proxyserver in der Kategorie sperren lassen.

Download von Dateien: Den Download von bestimmten Dateien kann man auch verbieten. Dies ist wieder nach Kategorien möglich: Musik, Video, Programme, Archive.

Sichere Suche: Die Suchergebnisse bei Suchmaschinen werden kontrolliert und Inhalte mit Pornografie etc. werden dann ausgeschlossen.

Instant-Messaging: Der Kontakt zu bestimmten Kontakten in ICQ, MSN kann hier verboten werden. Interessant dabei ist, dass das nicht nur mit original ICQ-Versionen funktioniert, sondern auch bei alternativen Chatprogrammen wie Pidgin. Wird eine Nachricht an einen verbotenen Kontakt geschickt, wird diese von KIS 2011 abgefangen und eingehende Nachrichten werden blockiert.

Persönliche Daten: Die Weitergabe von persönlichen Daten kann auch unterbunden werden. So kann man z.B. verschiedene Daten (wie z.B. Handynummer) angeben. Sollte der Kontrollierte jetzt seine Handynummer per ICQ / Internet weitergeben, werden die Daten abgefangen. Dies funktioniert eigentlich nach dem Keyword-Prinzip wie bei “Besuch von Webseiten”.

Die Jugend heutzutage ist jedoch nicht dumm und findet sicherlich innerhalb Minuten einen Umweg. Gibt man z.B. die vorher gesperrte Handynummer mit einer kleinen Abänderung (z.B Leerzeichen zwischen zwei Zahlen) ein, dann wird diese schon nicht mehr gesperrt und kann problemlos jedem übermittelt werden. Deshalb halte ich die Funktion des Schutzes von persönlichen Daten ziemlich sinnlos, da sie leicht ausgetrickst werden kann.

Schlüsselwörter: In diesem Bereich kann man selbst Keywords (Schlüsselwörter) definieren, die unerwünscht sind. Enthält eine Seite eines der Schlüsselwörter wird sie blockiert.

Computer-Verwendung: Hier kann die Computerverwendung auf Tag und Stunde sowie die tägliche Arbeitszeit am PC beschränkt werden.

Start von Programmen: Diese Funktion protokolliert das Starten und Beenden von Programmen und Spielen. Gegebenenfalls kann man diese dann verbieten bzw. zeitlich beschränken.

Natürliche kann / wird jede Aktion, die am PC stattfindet, protokolliert werden. So erscheint im Bericht die Dauer der Nutzung von Internet und Pc, die Liste von besuchten und blockierten Seiten, die Anzahl von geschickten Nachrichten bei Instant Messenger (wie ICQ, MSN) ….

Austricksmethoden: Ich persönlich habe die Kindersicherung von KIS 2011 auf Herz und Nieren getestet. Meine erste Kritik fiel bei der Vorgehensweise des Sperrens von Seiten. Die Weitergabe von persönlichen Daten (Handynummer etc.) ist leicht auszutricksen und zu umgehen. Auch habe ich Verschiedenes versucht, das Programm zu beenden und die Kindersicherung außer Kraft zu setzen:

  • Programm beenden. Es wird nach einem Passwort gefragt, somit ist das Beenden von Kaspersky nicht möglich und der Schutz bleibt erhalten.
  • Prozesse & Dienste von Kaspersky beenden. Dies geht auch mit Administratoren- rechten nicht. Zugriff verweigert. Der Schutz bleibt erhalten.
  • Kaspersky IS 2011 aus dem Autostart entfernen: Deaktiviert man die Einträge im Autostart, werden diese sofort wieder aktiviert. Der Schutz bleibt erhalten.
  • Kaspersky Internet Security 2011 deinstallieren. Funktioniert mit Administratorenrechten natürlich, deshalb ist es sehr wichtig, dass das Installieren und Deinstallieren von Programmen dem Benutzer verboten wird.

Die Kaspersky-Entwickler haben hier echt große Arbeit geleistet und ich bin mir sicher, dass die Kindersicherung für viele Eltern die Erlösung ist. Jedoch werden auch die Grenzen der Technik sichtbar, z.B. bei dem Schutz der persönlichen Daten oder der Funktionsweise des Sperrens von Webseiten.

VI. Tools

(zusätzliche Tools für die Sicherheit des Computers und zur Optimierung verschiedener Aufgaben)

Hier werden verschiende Tools geboten:

  • Das Erstellen einer Notfall CD
  • Schwachstellensuche im PC
  • Browser-Konfiguration
  • Löschung von Aktivitätsspuren
  • Wiederherstellung nach Infektion

Fazit: Optimaler Schutz für den privaten Desktop-PC mit vielen Einstellungsmöglichkeiten und toller Kindersicherung.

10 von 10 Punkten

Windows Startmenü auf Vordermann bringen

Das Windows Startmenü benutze ich eigentlich so gut wie nie. Es gibt bessere Alternativen um Programme zu starten. Sehr gerne benütze ich Launchy, ein Open Source Programmstarter. Via Shortcut kann man blitzschnell nach einem Programm suchen und starten. Obwohl ich mit Launchy wirklich sehr zufrieden bin, wollte ich mein Windows Startmenü aufräumen. Auf meinem Netbook war durch das Menü schon die Hälfte vom Bildschirm belegt. Jetzt hab ich alle Programmordner (z.B. Mozila Firefox) im Startmenü gelöscht und nur die Programmverknüpfungen im Startmenü gelassen. Richtig weniger ist das jetzt aber auch nicht geworden. Dazu erstellen wir einen Ordner im Startmenü. Hierfür müsst ihr in folgendes Verzeichnis gehen:

C:\Dokumente und Einstellungen\[Dein Computername]\Startmenü\Programme

In diesem Ordner Programme seht ihr alle im Startmenü angezeigten Verknüpfungen. Um jetzt für mehr Ordnung zu sorgen, erstellen wir z.B. den Ordner Internet. Dazu macht ihr einen Rechtsklick und erstellt über “Neu” einen neuen Ordner. Hier kopiert ihr jetzt alle Verknüpfungen der Internet-Programme (Firefox, Internet Explorer, Pidgin, Thunderbird, Tweetdeck, Windows Live Writer …)   rein. Ich persönlich hab das Ganze auch noch für Spiele, Multimedia und Systemtools gemacht. Sieht gleich viel viel übersichtlicher aus.

Windows 7 kommt mit XP-Modus

Ein sehr nützliches und interessantes Feature wird es für die zukünftigen Käufer von Windows 7 Professional, Enterprise und Ultimate geben. Eine Software, die ein komplettes Windows XP virtualisiert. Somit werden XP-Programme in dem XP-Modus gestartet, dies merkt der Anwender nur an dem XP-Rahmen der Fenster. Laut Vistablog wird sogar USB unterstützt, das bedeutet das alle Treiber die auf XP funktionieren auch auf Windows 7 keine Probleme bereiten werden. Sicherlich ein sehr gutes Feature – Unternehmen haben Gewissheit, dass wichtige Programme auch auf Windows 7 funktionieren werden und steigen somit schneller auf das neue Betriebssystem um. Ein super Feature – Kompliment an Microsoft! Bald kommt der RC von Windows 7, werd ich mir auch runterziehen.

TuneUp Utilities 2008 kostenlos

tuneupDie CHIP-Weihnachts/Oster/Adventsspecial sind ja meistens nur größter Schrott. Jedoch hat CHIP.de heute ein echt gutes Programm am Start: TuneUp Utilities 2008, kostenlos zum Runterladen.  Computer optimieren leicht gemacht. Registry säubern, Speicherplatz freigeben, Visuelle Effekte optimieren, Systemstart beschleunigen …. Diejenigen, die das Osterspecial verpasst haben, können weiterhin zur kostenlosen Vollversion von TuneUp Utilities 2007 greifen.

Battle for Wesnoth – kostenloses, rundenbasierendes PC-Rollenspiel

Ich habe es gefunden, mein neues Lieblings-PC-Spiel. Battle for Wesnoth. Immer war ich auf der Suche nach einem PC-Spiel, das Fire Emblem sehr nahe kommt. Und als eingefleischter Fire Emblem Fan hat mich Battle for Wesnoth vollkommen überzeugt.  Volle Downloadempfehlung, Spielspaß für mehrere Monate.  Deshalb möchte ich euch dieses Spiel nicht vorenthalten und stelle es euch kurz vor. Anmerkung: Um die Bilder in einer besseren Auflösung zu sehen, klickt einfach auf das Bild!

Das hier ist der Titelscreen – mit einer schönen Landkarte von Wesnoth. Erinnert mich sehr an Herr der Ringe! Es sind verschiedene Auswahlfelder vorhanden. Eine Einführung, in der man die Grundlagen des Spiel erklärt bekommt. Wie bewegt man Charaktere, wie man welche ausbildet und einberuft. Das Tutorial ist sehr schön gemacht und bietet Einsteigern alle wichtigen Informationen. Außerdem kann man von hier aus Kampagnen, den Mehrspielermodus und den Karteneditor starten. Einstellungen lassen sich hier auch konfigurieren.

battleforwesnoth-charakther

Charakthere: Die Charaktere spielen auf eine großen Spielkarte, die in 6 Ecke eingeteilt ist. Jeder Charakter hat verschiedene Attribute. (z.B. schnell, robust, kräftig) Jede Spielfigur kann pro Runde einmal bewegt werden und einmal angreifen. Erreicht man das Level –UP kann man sich für einen neue Stufe (neuer Beruf) entscheiden. (Level-Maximum ist Level 5) Erreicht z.B. mein Elfenbogenschütze die Stufe 2 kann ich ihn zum Elfenwaldhüter „entwickeln“. Dieser erhält dann bestimmte Fertigkeiten wie z.B. die Fähigkeit „Waldkenntnis“. Charaktere rekrutieren muss man immer in seiner Festung, dort kann man sie entweder ausbilden oder einberufen. Manchmal kommt es auch vor, dass sich besondere Hauptcharaktere euch anschließen. Jeder Kämpfer/Magier/…. kostet Gold (Ausbildung und Unterhalt)

Hat man kein Gold mehr muss man sich neues besorgen, dies geschieht durch das Einnehmen von Dörfern. Pro Runde erhält man 2 Goldstücke und für jedes eingenommene Dorf noch ein Goldstück extra. Jeder Charakter verbraucht soviel Gold wie hoch seine Stufe ist. (Habt ihr z.B. 5 einstufige Magier, verbrauchen diese insgesamt 5 Goldstücke pro Runde)Auch gibt es verbündete Einheiten, diese könnt ihr nicht steuern, jedoch bekämpfen sie mit euch den Gegner. Insgesamt soll es 16 Typen von Rassen und 6 Hautrassen geben: Menschen, Zwerge, Orks, Untote, Drachen, Saurians, Meereskrieger, Nagas, Oger, Trolle, Baumwächter und Monster.

Kampagnen:

Insgesamt sind 14 vollkommen ins Deutsche übersetzte Kampagnen (Screenshot) verfügbar. Jede dieser Kampagnen hat ein Schwierigkeitsgrad – der Thronerbe (Kampagne 1) hat den Schwierigkeitsgrad Einfach und enthält 25 Szenarien. In jeder dieser Kampagnen spielt man andere Hauptcharaktere und hat verschieden Ziele. In „Der Thronerbe“ müsst ihr, als rechtmäßiger Erbe, den Thron von Wesnoth zurückerobern. Starte man eine Kampagne wird man meistens mit schönen Artworks in die Story eingeführt. In jedem Einzelnem Szenario hat man verschieden Ziele (gegnerischen Hauptmann besiegen, Stellung für bestimmte Rundenzahl halten …) Erreicht man das Ziel vorläufig, erhält man einen zusätzlichen Bonus (mehr Gold im nächstem Szenario etc.) Weitere Kampagne lassen sich über den Addonserver von Wesnoth (man klickt am Titelbildschirm auf Erweiterungen) herunterladen. (Diese sind aber meistens in englischer Sprache)

Mehrspielermodus: Im Multiplayer kann man sich zwischen vorgefertigten Karten und selbst erstellten Karten (aus dem Editor) entschieden. Entweder man verbindet sich mit dem offiziellem Wesnoth Server oder man startet ein Lokales Mehrspielerspiel, verbindet sich mit einem anderen Server oder trägt Kämpfe über LAN aus.

Editor: Der Editor ermöglicht den Spielern selbst Spielkarten zu erstellen. Man kann die komplette Umgebung anpassen. Schneelandschaft, Wüste, Höhlen, Schlösser, Ebenen, Wasser … Es ist nicht schwer den Editor zu bedienen, somit kommen auch Einsteiger locker damit zurecht. Auch kann man sich hier Karten generieren lassen.

Sound: Die Musik macht The Battle for Wesnoth zu einem wahrem Meisterwerk – hier ein kleines Beispiel-OGG. Manche Stücke erinnern mich sehr an Herr der Ringe und das gefällt mir. Es kommt eine richtig gute Stimmung auf und bis jetzt habe ich noch nicht viele Wiederholungen gehört. Sehr schön komponiert.

Erweiterungen: Über den Punkt „Erweiterungen“ im Hauptmenü, lassen sich Kampagnen, Szenarien und andere Dinge herunterladen. Die heruntergeladenen Dateien werden automatisch installiert und sind dann startklar. Leider sind fast alle Erweiterungen in der englischen Sprache erhältlich. Deutsche Ergänzungen habe ich noch nicht gesehen. (vielleicht gibt es einen Deutschen Server für Deutsche Wesnoth Erweiterungen??)

The Battle for Wesnoth ist für Linux, Windows, Mac OSX und für andere System erhältlich.

Fazit: Sehr schönes SRPG (Strategy Role Playing Game) mit vielen Charakteren, langer Spielzeit, schönen Artworks und guter Story. Sound und Multiplayer machen das Spiel zu einem wahren Meisterwerk! 10 von 10 Punkten!

Acer Aspire One A150L – er ist da!

Heute ist er gekommen, am Sonntag bei Amazon für 223 € bestellt: Mein Acer Aspire One A150L. Mein Laptopakku ist ja vollkommen kaputt (kann nur noch mit Netzteil betrieben werden) Erster eigentlich der Hauptgrund für eine neue Hardwareanschaffung. Zweiter Grund war eigentlich Ubuntu, dass ich via Wubi bereits auf meinem HP Compaq 6715s sehr ausführlich getestet habe.

Zuerst hab ich Ubuntu via Unetbootin auf einen USB-Stick gespielt, damit ich den Stick als Ubuntu-Live-System nutzen kann. Funktionerte alles einwandfrei und auch die Installation war sehr einfach. Jedoch dann kam das Grauen (16:00), dass mich bis vor einer halben Stunden beschäftigt hat (21:00). Eine Internetverbindung mit dem Acer Aspire One A150L aufbauen ist ein Ding der Unmöglichkeit. Hab mich in vielen Ubuntuforen informiert jedoch hat kein Weg so richtig funktioniert. Schade eigentlich Ubuntu ist/war ein tolles Betriebssystem. Genau in diesem Moment installiere ich Windows XP Professional auf meinem Netbook. Festplatte wird gerade formatiert. Das ganze geht mit WinSetupFromUSB. Hoffentlich klappt alles, wünscht mir Glück! Hier noch ein paar Screenshots meines Netbooks – ich liebe es!

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xp-AntiSpy – Computer schützen

xp-antispyMit xp-Antispy kann man seinen Computer/Laptop vor Spionage schützen und nervige Windows-Einstellungen abschalten. Das Programm ist kostenlos in Version 3.96 erhältlich und kann aus dem Ordner heraus ohne Installation gestartet werden. Hat man z.B. die Windows Benutzerkontensteuerung endlich deaktiviert, wird man danach von Microsoft bei jedem Systemstart mit dem „Windows Sicherheitscenter“ genervt. xp-Antispy kann mit einem Klick das Sicherheitscenter deaktivieren. Außerdem kann man Sicherheitseinstellungen für den Windows Media Player, Internet Explorer, für Tweaks, Netzwerke und andere Dinge, wie z.B. das schnelle herunterfahren, aktivieren. Pflichtprogramm für jeden neuinstallierten PC oder Laptop.

Kostenlose Alternative zu Nero – CD-Burner XP

Früher mochte ich Nero, doch die neuen Versionen werden immer mehr überfüllt mit sinnlosen Erneuerungen etc. Nero braucht extrem viel Speicherplatz und ist sehr unübersichtlich. Auch Virenprogramme wie z.B. das sehr bekannte Kaspersky, melden einen Trojaner. Installation und Deeinstallation dauern ewig. Für rund 52 Euro einfach zu schlecht. Es gibt wunderbare Alternativen zu Nero und das Beste ist, dass sie alle kostenlos sind.

CD-Burner XP Pro: Kostenlos Audio und Daten- CDs, DVDs, BluerayDiscs und HD-DVDs erstellen, Isos brennen, Daten vom Medium kopieren oder auch löschen. Bootfähige Medien erstellen, Archivieren von CD’s und DVD’s, einfacher Coverdruck … Und nur 3 MB groß. [ 1 ]

Persönliche XP & Vista Installations-CD erstellen

nl_logoComputer / Laptop muss neu aufgesetzt werden und Betriebssystem wird installiert. Nach dem Setup hat man wieder die lästige Aufgabe tausende Programme zu installieren. Zum Beispiel Sicherheitsprogramme wie Anti-Vir oder Spybot – Search and Destroy. Jedoch kann man das ändern, nämlich mit einer persönlich kreierten Installations-CD von Windows XP und Vista. Die beiden Programme nlite (für XP) und vlite (für Vista) benötigen das CD-Image (.iso) der Setup-Disk oder man kopiert den kompletten Inhalt der CD in einen Ordner. Danach kann man gewissen Optionen und Programme entfernen und hinzufügen. Sehr praktisch wenn man z.B. eine XP-Installations-CD mit keinem Service Pack hat. Das integrieren von Programmen und Updates funktioniert ohne Probleme.

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