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Linux, Ubuntu, Software, Tools, Tipps und Tricks

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Schlagwort: Ubuntu (Seite 1 von 5)

Elementary OS Freya – Installation und erster Eindruck

Seit 11. August 2014 gibt es die erste Public-Beta des Elementary-OS Freya, welche auf Ubuntu 14.04 basiert und bei vielen Usern als das schönere Ubuntu bezeichnet wird. Ich möchte euch gerne die neue Version des „Ubuntus mit Mac-Feeling“ vorstellen und gehe dabei auch auf die einzelnen Bestandteile des Systems und Basisanwendungen ein. Soviel jedoch schon einmal vorab: Elementary-OS Freya, welches vorher übrigens Isis hieß, ist wirklich noch BETA und hat noch seine kleinen Macken … Aber die hat ja jede Ubuntu Beta auch 😉  weiterlesen

Skype startet nicht in Ubuntu 13.04 – Installation + Fix

Da seit heute Ubuntu 13.04 für alle Ubuntu-Nutzer verfügbar ist, habe ich nun auch schon die neuste Version Raring Ringtale installiert und mein Ubuntu komplett neu aufgesetzt. Natürlich mit Skype, da ich persönlich sehr oft und viel skype, bis tief in die Nacht. Standardmäßig ist Skype leider nicht in den Ubuntu-Repositories vorhanden und auf der offiziellen Seite von Skype gibt es auch noch keine Pakete für Ringtale (ist ja auch klar, kam ja gerade erst raus). Für alle die trotzdem gerne unter Ubuntu 13.04 skypen würden, eine kleine Anleitung.

Achtung: Man muss die Ubuntu-Partner Repository aktivieren, damit Skype installiert werden kann. Um die Partner-Quelle zu aktivieren, sucht man im Dash nach Software und Aktualisierungen, wechselt auf den Reiter Andere Software und setzt den Haken bei Canonical-Partner. Nach dem dies gemacht wurde, sollten noch folgende Befehle ausgeführt werden, damit Skype auf dem Rechner installiert wird: weiterlesen

Gloobus Preview – Ubuntu 12.04 Installation

Gloobus Preview ist ein Mac-OSX Quickview Klon für Ubuntu und co. Mit der Software kann man sich von fast jeder Datei eine sehr gute Vorschau anzeigen lassen, ohne die Datei richtig zu öffnen. Man klickt die Datei an und drückt dazu standardmäßig WINDOWS + Space und bekommt eine schöne Vorschau der ausgewählten Datei. Wird die Tastenkombination nochmals gedrückt, so schließt sich die Vorschau wieder. Unterstützt wird fast alles von Bild über Audio, Video und Dokumenten bis hinzu Source-Code / Quellcodedateien.

Die neuste Version von Gloobus Preview unterstützt nun auch offiziell Ubuntu 12.04 Precise Pangolin. Neben GTK3-Support gibts zahlreiche Fixs bei der Anzeige von TTF, PDF, Video- und Audiodateien. Zudem gibt es nun Unterstützung für passwortgeschützte Dateien und WEbM. weiterlesen

Spotify unter Ubuntu 12.04 via PPA installieren

Ich bin ein großer Fan von Spotify. Seit ein paar Monaten gibts den Dienst auch in Deutschland. Zuvor war ich zufriedener Napster-Kunde und nun? Naja Napster hat sich mit der Rhapsody-Kooperation ihr eigenes Grab geschaufelt. Keine WMA-Downloads mehr. Noch viel schlechtere GUI als vorher und immer noch kein vernünftiger Linuxsupport.

Deshalb mein Umstieg von Napster auf Spotify und ich bin sehr zufrieden. Einfache, SCHNELLE und gute Oberfläche der Benutzersoftware. Sehr viele Titel, Mobile-Support für iOS und Android. Coole Addons (wie z.B. Soundrop) und das Wichtigste: funktioniert auch unter Linux. weiterlesen

Gnome-Shell unter Ubuntu 11.10 einfach installieren

Unter Ubuntus neuster Version Oneiric Ocelot kann man nun die Gnome-Shell einfach ausprobieren und installieren, ohne sich sein aktuelles Unity-System zu zerschießen (wie es bei Natty Narwhal der Fall war).

Alle erforderlichen Pakete sind im Ubuntu Software-Center bereits hinterlegt und können mit folgenden Befehlen installiert werden:

sudo apt-get install gnome-shell gnome-themes-standard
sudo apt-get install gnome-sushi gnome-contacts gnome-tweak-tool

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Was ist neu in Ubuntu Oneiric Ocelot (11.10) ?

Es ist Oktober und es ist nun wieder so weit, eine neue Ubuntu Version erscheint. Nach Natty Narwhale folgt nun der Oneiric Ocelot mit neuen Programmen, verbessertem Interface & vielem mehr.

1. Die Unity Oberfläche

Ubuntus Standardoberfläche Unity wurde mächtig aufgemotzt, alle kleinen und größeren Fehler der Vorgängerversion Natty wurden größtenteils ausgebessert. So kann man mithilfe des CCSM (Compiz Config Settings Manager) das Aussehen von Unity verändern. Transparenz des Launchers und des Panels können nun endlich festgelegt werden. Außerdem ist noch vieles mehr möglich wie z.B. das Ändern der Icongröße. Eine weitere Neuerung: Sucht man im Dash nach einem Programm, so kann man dieses mit Drag & Drop zum Launcher hinzufügen. weiterlesen

Unity – Launcher Transparenz, Icons

Unity, seit Natty Narwhale Ubuntus neue Oberfläche, bietet in dessen neuester Version (Ubuntu 11.10 Oneric Ocelot) viele neue Einstellungsmöglichkeiten. Größter Kritikpunkt an Unity in Ubuntu 11.04 war, dass man die Transparenz des Launchers nicht ändern konnte.

Ich habe die aktuellste Version von Ubuntu Oneric Ocelot installiert und möchte euch kurz die neuen Einstellungsmöglichkeiten von Unity via des Compiz-Einstellungs-Managers erklären: weiterlesen

Minitunes – schicker Musikplayer mit Last.FM Künstlerinfos

Minitunes ist ein Musikplayer der besonderen Art und ist für Linux und für Mac OSX erhältlich. Die Besonderheit an Minitunes ist, dass die Musiksammlung komplett mittels Last.FM analysiert wird. Gefundene Informationen, Bilder und Lyrics des jeweiligen Interpreten werden in Minitunes schön dargestellt.

So hat man fast immer eine Bandbeschreibung, Informationen zur gerade gespielten CD und den  Songtext des aktuellen Titels parat. Diese Informationen können durch das Klicken des „Info“-Buttons im Player angezeigt werden.

Ansonsten ist der Player sehr einfach und simple gehalten. Die Musiksammlung wird im schönen Gridview angezeigt. Es gibt 3 Ansichten: Künstleransicht: hier werden alle Künstler aufgelistet, Albenansicht: Ansicht aller Alben und die Ordneransicht des Musikordners. Künstler werden mit Bildern von Last.FM angezeigt und optisch schön gekachelt.

1. Installation

Minitunes kann entweder von der Herstellerseite runtergeladen werden, oder man fügt die offizielle PPA von Minitunes hinzu:

sudo apt-add-repository ppa:ferramroberto/minitunes
sudo apt-get update && sudo apt-get install minitunes

 

2. Erster Start & Musiksammlung

Beim ersten Start von Minitunes muss man erst einmal den Pfad zum Musikordner angeben. Hat man dies getan, wird die komplette Musiksammlung mittels Last.FM analysiert. Bei meiner Plattensammlung (818 Alben) hat es rund 40 Minuten gedauert (DSL 16.000). Dies kann je nach Bandbreite und Größe der Musiksammlung variieren. Wichtig: den Scan der Sammlung nicht abbrechen, sonst muss man alles nochmal von vorne analysieren lassen.

3. fehlende Features

– Es gibt keine Last.FM-Scrobbeling Unterstützung. Schade eigentlich, da der Player optisch und auch sonst viel hermacht.

– Titel können in Minitunes nicht getaggt werden. Leider gibt es keinen Tagger

– es können keine Playlists angelegt werden

Meiner Meinung nach ist Minitunes ein echt hübscher und toller Musikplayer. Die Informationen, die man zu jedem Künstler und Titel erhält, sind einfach klasse. Songtext, Infos zum Interpreten und dem Album sind sofort im Blick. Für mich jedoch fehlt noch der Support für Last.FM Audioscrobbeling. Bis dahin verwende ich noch den Standardplayer von Ubuntu 11.04  – Banshee. Und ihr ?

Wine – Windows Programme, Spiele unter Ubuntu / Linux installieren

wine

Wine (Wine Is Not an Emulator) ermöglicht es dir Windows Programme und Spiele unter Linux-Distributionen wie Ubuntu, SUSE, Debian etc. zu installieren und zu starten. Die Entwickler des Projekts arbeiten aktiv an Wine und es erscheinen regelmäßig neuere Versionen, welche Bugfixes oder neue Features enthalten. Ich persönlich bin ein großer Fan von dem Wine Projekt, da man unter Ubuntu vergeblich nach Alternativen zu Photoshop und Microsoft Office suchen muss. Mithilfe von Wine kann ich Adobe Photoshop und Microsoft Office ohne Probleme unter Linux installieren und verwenden. weiterlesen

Ubuntu, Linux auf USB Stick installieren

Eine USB Installation von Linux, [wpseo]Ubuntu[/wpseo] ist sehr zu empfehlen. Netbook Nutzer haben sowieso keine andere Wahl, als zum USB [wpseo]Stick[/wpseo] zu greifen. Trotzdem hat die Installation via [wpseo]USB[/wpseo] auch allgemeine Vorteile, zum Beispiel eine schnellere Installation als bei der herkömlichen CD. Auch unterwegs ist ein Stick, von dem man Linux [wpseo]booten[/wpseo] kann, sehr praktisch.

Ein kleiner Vergleich der bekanntesten Programme, deren Vor- und Nachteile und Funktionen.

1. LinuxLiveUSB (Windows 7, Vista, XP)(Live, [wpseo]persistent[/wpseo])

+ Installation in eine portable Virtual Box möglich
+ Unterstützung für sehr viele Linux-Distributionen
+ Persistent-Modus. Geschriebene Daten (neue Programme, Dateien) werden [wpseo]auf[/wpseo] dem Stick gespeichert
+ Automatischer Download der Linux ISO’s – Programm kann nur unter Windows installiert werden

2. unetbootin (Linux und Windows) (nur Live-Modus)

+ Installation unter Windows und Linux möglich
+ automatischer Download der Linux CD’s
+ sehr guter Support für viele Distros
+ bietet auch die Möglichkeit Systemtools auf USB-Stick zu installieren (z.B. FreeDOS, Super Grub Disk, Parted Magic)
– nur Live-Modus

3. USB-Creator (Linux)(Live-Modus, persistent)

+ oft schon vorinstalliert (z.B. unter Ubuntu)
+ persistenter Bereich kann definiert werden
– kein Download der Images möglich (nur Datei oder CD)
– nur unter Linux lauffähig

GNOME: „System -> Systemverwaltung -> Startmedienersteller“
KDE: „Programme -> System -> Startup Disk-Creator“

4. Universal USB Installer (Windows)(persistent)

+ persistenter Modus verfügbar
– nur unter Windows einsetzbar

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