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Kategorie: Windows (Seite 2 von 4)

Glary Utilities – Windows optimieren

Vor kurzem erschien die neuste Version des kostenlosen Programms Glary Utilities. Mit Glary Utilities kann man Windows warten und optimieren. Meiner Meinung nach eine ernst zunehmende Alternative zur teuren Kaufsoftware TuneUp Utilities 2009. Wie bei TuneUp gibt es bei GU eine 1-Klick-Wartung. Mit einem Klick werden Temporäre Dateien gelöscht, Spuren beseitigt (von Firefox, Internet Explorer, Windows, Plugins ..), unnötige Verknüpfungen korrigiert, gefährliche Autostarteinträge und Spy- und Adware entfernt.

Unter dem Reiter „Module“ findet man z.B. unter „Optimieren und Verbessern“ noch viele weitere nützliche Funktionen, wie z.B. den Automatischen Speicher-Optimierer. Ein sehr gutes Programm, kommt absofort auf jedes frischinstallierte Windows drauf =) TuneUp-Liebhabern empfehle ich die kostenlose Version von TuneUp 2007.

Computer, Laptop auf Windows 7 Anforderungen überprüfen

Vor kurzem erschien die RC-Version von Windows 7, nun lädt man sich die Version eventuell runter und weiß gar nicht bescheid ob das Betriebssystem überhaupt auf dem eigenen PC/Laptop flüssig funktioniert. Für diesen Fall stellt Microsoft den „Windows 7 Upgrade Advisor“ bereit. Dieser Überprüft den Computer auf die Windows 7 Hardwareanforderungen. Außerdem werden auch alle angeschlossenen USB-Geräte auf Windows 7 Kompatibilität überprüft. Dies ist sehr nützlich, damit man sieht ob z.B. die alte Webcam von HP auch noch unter Windows 7 voll funktionstüchtig ist. (meine funktioniert leider nicht mehr) Die Mindestanforderungen für Windows 7 sind:

1 GHZ Prozessor (bei 32 und 64-bit)
1 GB RAM (bei 32-bit); und 2 GB RAM (bei 64-bit)
16 GB Festplattenspeicher (bei 32-bit) und 20 GB Festplattenspeicher bei (64-bit)
DirectX 9 mit WDDM 1.0 oder höher

Für alle User, die den Windows XP-Modus nutzen möchten, sind mindestens 2 GB Arbeitsspeicher nötig. Außerdem werden weitere 15 GB Festplattenspeicher in Anspruch genommen.

Windows 7 RC Review – schneller, besser, benutzerfreundlicher

Zur Zeit ist bei mir irgendwie Betriebssystemzeit =) Gestern Abend hab ich den Windows 7 Release Candidate auf meinem Laptop installiert. Da ich gerade keinen DVD Rohling zur Hand hatte und auch Netbookuser ohne CD-Laufwerk Windows 7 installieren sollen können, hab ich einen Installationsusbstick nach dieser super Anleitung erstellt. Von dem USB-Stick booten und kurz danach beginnt die Installation von Windows 7. Wichtig ist, dass ihr eine NTFS-Partition habt. Falls dies nicht der Fall ist,könnte ihr bei der Installation Partitionen löschen und neu erstellen. Die ganze Installation ging bei meinem System (HP Compaq 6715S, 2GB RAM, 1,9 GHZ Dualcore) recht flott (rund 25 Minuten)

Die Bootzeit beträgt bei mir 1:05 Minuten, nicht schlecht.466 MB Arbeitsspeicher frisst Windows 7 ohne extra geöffnete Programme. Es läuft richtig schnell und alles klappt einwandfrei. Nach der Installation springt einem sofort die megagroße Taskleiste ins Auge. Weiterlesen

Windows 7 Release Candidate

Heute erschien der Release Candidate des neuen Microsoft Betriebssystems Windows 7. Viele interessante Informationen gibt es schon. Es wird einen XP-Modus geben, es soll ressourcensparender als Windows Vista sein und auch auf Netbooks laufen (das bezweifle ich aber) Außerdem gibt es eine komplett neue Taskleiste (sieht irgendwie sehr von KDE abgeschaut) und die Sidebar gibts nicht mehr, man ordnet sich die Gadgets einfach selbst am Desktop an. Ein neues Wordpad mit Ribbonoberfläche sowie der Windows Media Player 12 wird in Windows 7 integriert sein. Verbesserte Sicherheit, schnellerer Boot, Unterstützung bis zu 16 GB RAM … Erscheinen soll Windows 7 laut Microsoft Ende 2009, Anfang 2010. Laut Acer soll Windows 7 bereits ab dem 23. Oktober 2009 verfügbar sein. Der RC-Lizenzschlüssel soll angeblich bis Juni 2010 gültig sein Bereits die Beta ließ Windowsuserherzen höher schlagen und ich persönlich bin schon sehr gespannt auf den RC und bin mir sicher, dass es das „neue XP“ werden wird. Was meint ihr ?

EDIT: Lade gerade den Release-Candidate runter, mit meiner Bandbreite sollte der Download irgendwann morgen fertig sein :D

Microsoft Office 2007 – Service Pack 2

Microsoft hat vor kurzem das neuste Service Pack für Microsoft Office 2007 zum Download freigegeben. Dieses Service Pack enthält alle bis Ende Februar veröffentlichten Office-Updates sowie viele weitere diverse Verbesserungen. Ein neues Service Pack gibt es auch für Visio, Viewer-Palette und  für das Compatibility-Pack. Diese sind standartmäßig nicht in der Office-Suite enthalten. Das Office 2007 Service Pack 2 ist fast 295 MB groß und kann hier runtergeladen werden. (via Tobbis Blog)

Revo Uninstaller – Dateien sicher löschen, Datenmüll entfernen …

Kennt ihr Revo Uninstaller ? Ich kannte es bis heute noch nicht und es ist einfach sehr praktisch. Revo Uninstaller kann Programme ganz einfach deinstallieren und es gibt auch einen sogenannten Jagdmodus. Man fährt  mit dem Visier einfach auf ein Programmicon/fenster und schon gibt es bestimmte Funktionen die man auswählen kann:

– Programm deinstallieren
– Autostart stoppen
– Prozess killen
– Prozess killen und löschen
– Programmordner öffnen
– nach Programm in Google suchen
– Eigenschaften des Programms

und das alles mit einem kleinem Klick. Einfach super! Aber Revo Uninstaller kann auch noch die Bereinigung von Junk-Files (Dateien die auf dem Computer bleiben, auch nach einer Deinstallation.) Ccleaner löscht diese nicht. Bei mir wurden insgesamt 346 MB an unnützen Dateien gefunden. Außerdem gibt es die Funktion „Spuren löschen“. Browserspuren löschen, Officespuren löschen, Windows bereinigen, Beweise löschen und auch kann man bestimmte Dateien endgültig entfernen, diese lassen auch nicht mit professionellster Software wiederherstellen.

„Beweise löschen“ ist auch sehr praktisch, dadurch werden alle bereits gelöschten Dateien endgültig gelöscht. (Löscht man Datein über den Papierkorb, so sind diese nicht wirklich gelöscht, sondern nur wo anderes gelagert und können leicht, sogar kostenlos, wiederhergestellt werden. Revo Uninstaller löscht diese Dateien endgültig! Diese Vorgang dauert sehr lange – ist aber beim Verkauf einer gebrauchten Festplatte sehr wichtig und ratsam.

Top Programm oder ? Bleibt jetzt dauerhaft auf meiner Festplatte.

Windows 7 kommt mit XP-Modus

Ein sehr nützliches und interessantes Feature wird es für die zukünftigen Käufer von Windows 7 Professional, Enterprise und Ultimate geben. Eine Software, die ein komplettes Windows XP virtualisiert. Somit werden XP-Programme in dem XP-Modus gestartet, dies merkt der Anwender nur an dem XP-Rahmen der Fenster. Laut Vistablog wird sogar USB unterstützt, das bedeutet das alle Treiber die auf XP funktionieren auch auf Windows 7 keine Probleme bereiten werden. Sicherlich ein sehr gutes Feature – Unternehmen haben Gewissheit, dass wichtige Programme auch auf Windows 7 funktionieren werden und steigen somit schneller auf das neue Betriebssystem um. Ein super Feature – Kompliment an Microsoft! Bald kommt der RC von Windows 7, werd ich mir auch runterziehen.

7-Zip optisch verschönern

Viele von euch benutzen bestimmt Winrar, ich benütze es auch schon Jahre lang und hab mir jetzt aber auch 7zip installiert. Grund dafür war ein Archiv das mein Winrar nicht öffnen konnte. 7zip hat es entpackt. Außerdem ist 7zip auch komplett kostenlos erhältlich. Optisch macht es nicht gerade viel her, Gott sei Dank gibt es den „7zip Theme Manager„, mit dem man das Programm grafisch aufpimpen kann. Der Theme-Manager enthält bereits sehr viele Designvorlagen, welche sich echt sehen lassen können. Hier ein vorher nachher Vergleich:

Einfach auf die Bilder klicken, dann werden sie in voller Größe dargestellt ;)

Linux vs. Windows – wer macht das Rennen ?

Linux ist Open Source (quelloffen). Der Quellcode der Software kann beliebig verändert und angepasst werden. Dadurch werden Sicherheitslücken schnell geschlossen. Windows ist Closed Source (geschlossener Quellcode)und kann somit nicht verändert werden.

Windows-Versionen kosten sehr viel Geld (Windows Vista Ultimate – 340 €). Linux lässt sich legal und kostenlos herunterladen.

Linux kann man optisch sehr schön gestalten – auch die Desktopumgebungen KDE und GNOME lassen sich bis in kleinste Detail anpassen.

Mangels fehlender Hardwareherstellerunterstützung müssen die Hardwaretreiber für Linux-Distributionen von der Community selbst programmiert werden. Oft funktionieren bestimmte Geräte wie Drucker, Webcam oder auch WLAN-Karte unter Linux nicht sofort. Windows hingegen wird von den Hardwareherstellern sehr gut unterstützt und beim Kauf eines PC’s liegt immer eine CD/DVD mit den richtigen Treibern bei.

Software lässt sich unter Linux durch die sogenannte Paketverwaltung sehr leicht installieren/deinstallieren und für jeden Anwendungsbereich gibt es gute, kostenlose Alternativen. Gibt man in der Paketverwaltung ins Suchfeld den Begriff „mp3“ ein, bekommt man sofort Softwareempfehlungen zum Abspielen von MP3-Audiodateien. In Windows hingegen muss man erst einmal im Internet recherchieren, um die passende Software kostenlos zu finden.

Software zur professionellen Bilderbearbeitung wie z.B. Adobe Photoshop  oder Videoschnittprogramme finden unter Linux keine richtigen Konkurrenten, somit greift z.B. der Mediendesigner sicherlich nicht zu Linux. Spezielle Software für bestimmte Berufsgebiete, wie z.B. Bibliotheken, finden unter Linux auch keine Vertreter.

Softwaremäßig reicht Linux für den Privatanwender vollkommen aus; Profis und bestimmte Berufszweige hingegen brauchen spezielle Software, die nur für Windows programmiert wurde.

Aktuelle Spiele werden auch nicht für Linux programmiert und stehen nur in Windows zur Verfügung. Jedoch gibt es auch viele kleinere, kostenlose Spiele, die man auf Linux-Distributionen installieren kann.

Im Bereich der Sicherheit und Aktualität hat Linux ganz klar die Nase vorn. Sicherheitslücken werden schneller geschlossen und Updates für das Betriebssystem, aber auch für die Programme werden automatisch gesucht und mit einem Klick heruntergeladen und installiert. Windows-Benutzer bekommen keine Benachrichtigung, wenn von einem Programm eine neue Version verfügbar ist und müssen die Updates meist manuell installieren.

Wegen der geringen Verbreitung von Linux besteht für das Betriebssystem fast keine Viren/Trojaner/Spyware-Gefahr. Bis jetzt gab es nur 2  Viren, die Linux-Systeme befallen haben. Die Sicherheit wird aber auch durch den guten Aufbau der Benutzerverwaltung gestärkt. Zugriffsrechte sind anders verteilt, kritische Systemverzeichnisse sind mit einem Passwort geschützt und Verzeichnisse lassen sich manuell mit einem Passwort schützen. Windows-Systeme werden immer wieder von Viren/Spyware/Trojanern befallen und bieten keine ausgefeilte Benutzerrechteverteilung.

Fazit: Linux ist ein perfektes Betriebssystem für Leute, die mit dem Computer nur arbeiten und nicht unbedingt die professionellste Software benötigen. Ist Linux erst einmal installiert und richtig angepasst, ist es für absolute PC-Anfänger eine gute Wahl, da es sich selbst aktualisiert und sehr sicher ist, Programme lassen sich einfach installieren/deinstallieren und Standardprogramme wie Office, Browser, Chatclients (für ICQ, MSN) etc. sind schon im Betriebssystem vorinstalliert und müssen nicht erst gesucht und heruntergeladen werden.

In  der Hardwareunterstützung und dem Softwareangebot hat Windows ganz klar die Nase vorn.

Corel Paint Shop Pro X – kostenlos runterladen

In Zusammenarbeit mit Lexar, kann man die Software „Corel Paint Shop Pro X“ kostenlos runterladen. Das Programm kostet normalerweise 40 Euronen (Amazon-Preis) und ist auch für professionelle Bildbearbeitung geeignet. Ein wahrer Photoshop-Konkurrent. Das Programm ist nur 170 MB groß und lässt sich hier runterladen. Viel Spaß =)  (via caschy)

Bei Corel steht der Download leider nicht mehr zur Verfügung. Hier kann man sich trotzdem noch die kostenlose Version von Corel Paint Shop Pro X schnappen ;)

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