Windows 7 Home Premium / Professional ISO – legaler Download

Digital River, ein Dienstleister von Microsoft, bietet auf der eigenen Homepage [wpseo]Download[/wpseo]links fuer [wpseo]Windows 7 ISO[/wpseo]s an. Vollkommen [wpseo]legal[/wpseo] und [wpseo]kostenlos[/wpseo]!

Finde ich persönlich sehr praktisch, denn wie oft verliert man [wpseo]Installations-CD[/wpseo]‘s (ohne vorher ein Image davon gemacht zu haben). Auch bei Laptops und Netbooks, die nur eine Wiederherstellungspartition für die [wpseo]Windows 7[/wpseo] Installation bereitstellen, ist so ein [wpseo]Image[/wpseo] von Win7 sehr praktisch. Dann muss man nicht jedes mal die ganze Produktpalette zig Hersteller wie Symantecs Norton mitinstallieren und hat von Anfang an ein sauberes OS. (mehr …)

Zero Click Rechtschreibung – automatische Rechtschreibkorrektur

Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

1. Installation

Das kleine Programm kann von der Herstellerseite runtergeladen und dann mit einem Doppelklick auf die .EXE-Datei unter Windows installiert werden. Die Installation ist selbsterklärend und nach der Fertigstellung wird das Programm auf Wunsch gestartet.

2. Erster Programmstart

Beim ersten Start von Zero Click kann man festlegen, welche Sprachen das Programm unterstützen sollten. Was mich ziemlich gewundert hat ist, dass das Programm sogar die gängigsten Programmiersprachen beherrscht und automatisch korrigieren kann. In meinem Fall habe ich  Deutsch, Englisch (UK) sowie die Computersprachen C++, PHP und HTML ausgewählt.

 

Außerdem wird neben dem Standard-Wörterbuch noch die Möglichkeit geboten, Open Source Wörterbücher zu verwenden, um die [wpseo]Korrektur[/wpseo]qualität zu verbessern. Ich persönlich habe mich für die OpenSource und das Standardwörterbuch entschieden. Diese Wörtersammlungen werden dann runtergeladen und installiert. Zero Click ist nun einsatzbereit und wird ab sofort im Windows-Tray als “Z” angezeigt. Das Programm korrigiert automatisch alle [wpseo]Tippfehler[/wpseo]. Wie gut Zero Click funktioniert werde ich nun testen :)

3. Zero Click – Fehlerkorrektur

Zero Click funktioniert in jedem Programm, jedem Textfeld, in jedem Bereich, in dem man etwas via Tastatur eingeben kann. Dies ist sehr nützlich, so kann die Anwendung auch jede E-Mail automatisch [wpseo]verbessern[/wpseo] und jedes Textdokument und auch jeden Text, den man online in Foren, Social Networks und anderen Seiten veröffentlicht, überprüfen.

In meinem Test habe ich das Programm auf Herz und Nieren getestet und konnte feststellen, dass Zero Click folgende Muster automatisch erkennt:

  • Phonetische Fehler z.B. Paucke statt Pauke.
  • Zweiter Buchstabe groß z.B. FEhler.
  • Dehnungen korrigieren. Korrigiert vergessene Dehnungsbuchstaben wie “e” oder “h”.
  • Vertauschte Buchstaben. z.B. “ihc” wird zu ich.
  • Verschobene Doppelung z.B. Haalo.
  • Verschobene Hand. Beim 10-Finger-Tippen liegt manchmal die Hand eine Taste zu weit rechts oder links. Dies wird ausgebessert.
  • Ein Buchstabe zu viel z.B. Feghler.
  • Vergessene Buchstaben z.B. Fhler.
  • Vergessene Leerzeichen
  • Bekannte Fehler.

Wird ein Wort zu Unrecht korrigiert, so kann man die [wpseo]Korrektur[/wpseo] durch ein Drücken auf die ENTF-Tasten rückgängig machen. Zero Click merkt sich dann automatisch alle Wörter, die NICHT korrigiert werden sollen und legt eine Benutzerliste für eigene Wörter an.

### Fazit

Die [wpseo]automatische Korrektur[/wpseo] hat sehr gut funktioniert und man wird mit Sicherheit sehr viel weniger Fehler in den eigenen E-Mails und Dokumenten haben.  Zero Click erledigt seinen Job sehr gut und hilft jedem dabei, Texte, E-Mails und Dokumente fehlerfrei und korrekt zu verfassen. Das [wpseo]Programm[/wpseo] hat sehr nützliche Funktionen und korrigiert typische Fehlerquellen und [wpseo]Tippfehler[/wpseo] automatisch. Zero Click kostet 29,99 und kann auf der Herstellerseite bestellt werden.

Kaspersky Internet Security 2011 – der optimale Virenschutz

Installation:

Die Installation von Kaspersky Internet Security 2011 ist sehr einfach.  Die Installationsdatei ausführen oder die CD einlegen und starten. Danach führt euch der Installationsassistent durch die Installation.

Erster Programmstart:

Was sofort auffällt, nachdem KIS 2011 gestartet wurde, ist das Kaspersky-Gadget oben am rechten Bildschirm. Ich bin kein großer Fan solcher Gadgets (wie z.B. die Windows Gadgets).  Das Gadget bietet leichten Zugriff auf beliebige Kaspersky-Funktionen, wie z.B. virtuelle Tastatur. Positiv zu vermerken ist, dass das Programm sofort Alarm schlägt, da die Virendatenbanken veraltet sind. Per Mausklick kann man diese dann einfach aktuallisieren und ist somit wieder sicher am Start.

Oberfläche:

Wie bei jeder neuen KIS-Version, erhielt die Internet Security-Suit ein neues Design. Grüntöne, kombiniert mit den Farben Weiß und Rot, zieren nun die Oberfläche. Die Oberfläche wirkt aufgeräumter, übersichtlicher als zuvor. Das Programm ist wieder in verschiedenste Bereiche eingeteilt:

  1. Schutzcenter (Datenschutz, Schutz für System und Schutz vor Programmen, Netzwerkschutz)
  2. Sichere Umgebung (sicherer Programmstart, sicherer Browser und virtuelle Tastatur)
  3. Untersuchung (vollständige Systemdurchsuchung, Untersuchung wichtiger Bereiche)
  4. Update (Aktualisierung der Datenbanken und Programm-Module)
  5. Kindersicherung (Beschränkung und Kontrolle unterschiedlicher Benutzeraktionen auf dem Computer und im Internet)
  6. Tools (Notfall-CD, Wiederherstellung, Browser-Konfiguration, Schwachstellensuche im System, Löschen von Aktivitätsspuren)

I. Schutzcenter

Im Schutzcenter gibt es wiederum drei Unterteilungen, bei welchen man die jeweiligen Schutzkomponenten leicht aktivieren bzw. deaktivieren kann. Das Anpassen der jeweiligen Komponenten wird hier auch ermöglicht. Bei Problemen stellt Kaspersky auch eine Hilfe zu jedem Modul bereit.

Schutz für Dateien und persönliche Daten: Schutz für Dokumente und Mediendateien. Zugriffskontrolle für persönliche Daten.

  • Datei-Antivirus (Untersuchung aller Dateien, die geöfnnet, gestartet und gespeichert werden)
  • Programmkontrolle (Kontrolle der Aktion aller auf dem Computer installierten Programme)
  • Proaktiver Schutz (Schutz vor neuen Bedrohungen, über die keine Informationen in den Antiviren-Datenbanken enthalten sind)

Schutz für System und Programme: Schutz für Betriebssystemsobjekte und für auf ihrem Computer installierte Programme. Aktivitätskontrolle für Programme.

  • Mail-Anti-Virus (Untersuchung von ein- und ausgehenden E-Mails  auf gefährliche Inhalte)
  • Web-Anti-Virus (Untersuchung des Webdatenverkehrs auf schädliche und unerwünschte Objekte)
  • IM-Anti-Virus (Untersuchung des Datenverkehrs der Instant Messenger auf schädliche und unerwünschte Objekte)
  • Aktivitätsmonitor (Sammeln von Daten über Aktionen von Programmen, Suche und Rollback schädlicher Aktivität)
  • Schutz vor Netzwerkangriffen (Blockieren von Netzwerkangriffen auf den Computer)
  • Anti-Spam (Untersuchung von ein- und ausgehenden Mails auf Spam)

Kontrolle der Arbeit im Netzwerk: Sicherer Browser, Verwendungung von Zahlungssystemen, Email-Schutz und sichere Online-Kommunikation.

  • Firewall (Filterung der Netzwerkaktivität und sicherer Zugriff auf lokales Netzwerk und Internet)
  • Anti-Phishing (Laden von Phishing-Webseiten und Phishing-Angriffe verhindern)
  • Anti-Banner (Blockieren der Anzeige von Banner auf Webseiten und im Interface bestimmer Programme)

II. Sichere Umgebung

Der Start von Webbrowsern und anderen Programmen in der sicheren Umgebung erlaubt es, die maximale Sicherheit des Systems und der persönlichen Daten zu gewährleisten.

  • Sicherer Programmstart (erlaubt das Starten von verdächtigen Programmen auf einem isolierten virtuellem Desktop)
  • Sicherer Browser (um mit vertraulichen Informationen sicher arbeiten zu können, wird ein Browser, isoliert vom Betriebssystem, gestartet)
  • Virtuelle Tastatur (die virtuelle Tastatur schützt die einzugebenden Informationen vor Keyloggern)

Ich persönlich hatte noch keinen Gebrauch dieser Funktionen. Bei Online-Banking oder Amazon, Ebay, Paypal etc. könnte man jedoch schon die virtuelle Tastatur verwenden.

III. Untersuchung

Sehr schön und einfach gehalten. Das Programm bietet hier zwei Möglichkeiten: Eine vollständige Untersuchung des PC’s oder eine Untersuchung der wichtigsten Bereiche. Zu diesen wichtigen Bereichen gehören die gerade aktiven Prozesse, Windows-Ordner und Programme.

IV. Update

In diesem Bereich werden die Updates für Kaspersky Internet Security 2011 installiert. Ging ein Update schief und das Programm wurde instabil, kann auch ein Rollback zu vorherigen Datenbanken durchgeführt werden.

V. Kindersicherung

Diesen Teil von KIS habe ich im Test zu KIS 2010 bereits bemängelt und deswegen bin ich gespannt, ob sich etwas verändert hat! In diesem Bereich können bestimmte PC-Benutzer kontrolliert werden, indem man bestimmte Begrenzungen und Sperren festlegt. Gleich zu Beginn wird nach dem Vergeben eines Kennworts für die Kindersicherung gefragt. Dies ist dringend notwendig, damit Einstellungen durch andere Benutzer nicht geändert werden können. Nach dem Passwort wird auch verlangt, wenn der kontrollierte User das Programm beenden oder den Schutzmechanismus irgendwie sonst außer Kraft setzen möchte. Kasperksy IS 2011 bietet mit der Kindersicherung folgende Funktionen:

Internet-Verwendung: Das Internet lässt sich zeitlich auf Tag und Stunde genau beschränken und es gibt eine Beschränkung der täglichen Arbeitszeit.

Besuch von Webseiten: Ein Verbot von Webseiten nach Kategorien (Pornografie, Erotik, Illegale Software, Drogen, Gewalt, anstößige Sprache, Waffen, Glückspiele, Internet-Mail, Internet-Shops, soziale Netzwerke, anonyme Proxyserver, Zahlungssystem und Chats) kann auch eingestellt werden. Ist eine für den User nicht gesperrte Webseite nicht im Sperrkatalog von Kaspersky, so kann man auch selbst verbotene Webadressen anlegen. Natürlich gibt es auch eine eigene Liste für erlaubte Webadressen.

Besucht der User eine dieser Seiten, wird dies im Kontrollbericht genauestens protokolliert (Seiten-Url, Zeit des Aufrufs, Kategorie und die Anzahl der Verletzungen gegen ein Verbot). Außerdem wird auch gespeichert, welche Seiten der User besucht (egal ob gesperrte oder nicht-gesperrte Seiten). Dies wird mit einem schönen Balkendiagramm visualisiert. Damit viele Seiten mit sexuellem, pornografischem Inhalt gesperrt werden, arbeitet das Programm mit Keywords. Kommt z.B. das Wort Sex oder Porno auf einer Seite vor, wird diese sofort von Kaspersky blockiert. Dies ist einerseits sehr gut, da so der Großteil von Pornoseiten gesperrt wird, jedoch werden auch Seiten mit sachlichem Inhalt zu diesen Themen gesperrt. Ein Beispiel dafür ist der Wikipedia-Eintrag zu Sex, welcher dann natürlich auch verboten ist. Ein zweischneidiges Schwert: dem User wird der Zugang zu Porno-Seiten verboten, jedoch wird auch die Informationsbeschaffung zu solchen Themen verhindert (Stichwort: Aufklärung).

Eine gute, jedoch für Kaspersky aufwendigere Lösung wäre ein Katalog von Seiten mit verbotenen Inhalten. Dies erfordert jedoch ständige Pflege des Katalogs und ist sehr zeit- und kostenaufwendig.

Ein wichtiger Punkt ist, dass Proxy-Server-Seiten auch gesperrt werden, da sonst der Besuch einer gesperrten Webseite dem User ermöglicht wird. Deshalb unbedingt anonyme Proxyserver in der Kategorie sperren lassen.

Download von Dateien: Den Download von bestimmten Dateien kann man auch verbieten. Dies ist wieder nach Kategorien möglich: Musik, Video, Programme, Archive.

Sichere Suche: Die Suchergebnisse bei Suchmaschinen werden kontrolliert und Inhalte mit Pornografie etc. werden dann ausgeschlossen.

Instant-Messaging: Der Kontakt zu bestimmten Kontakten in ICQ, MSN kann hier verboten werden. Interessant dabei ist, dass das nicht nur mit original ICQ-Versionen funktioniert, sondern auch bei alternativen Chatprogrammen wie Pidgin. Wird eine Nachricht an einen verbotenen Kontakt geschickt, wird diese von KIS 2011 abgefangen und eingehende Nachrichten werden blockiert.

Persönliche Daten: Die Weitergabe von persönlichen Daten kann auch unterbunden werden. So kann man z.B. verschiedene Daten (wie z.B. Handynummer) angeben. Sollte der Kontrollierte jetzt seine Handynummer per ICQ / Internet weitergeben, werden die Daten abgefangen. Dies funktioniert eigentlich nach dem Keyword-Prinzip wie bei “Besuch von Webseiten”.

Die Jugend heutzutage ist jedoch nicht dumm und findet sicherlich innerhalb Minuten einen Umweg. Gibt man z.B. die vorher gesperrte Handynummer mit einer kleinen Abänderung (z.B Leerzeichen zwischen zwei Zahlen) ein, dann wird diese schon nicht mehr gesperrt und kann problemlos jedem übermittelt werden. Deshalb halte ich die Funktion des Schutzes von persönlichen Daten ziemlich sinnlos, da sie leicht ausgetrickst werden kann.

Schlüsselwörter: In diesem Bereich kann man selbst Keywords (Schlüsselwörter) definieren, die unerwünscht sind. Enthält eine Seite eines der Schlüsselwörter wird sie blockiert.

Computer-Verwendung: Hier kann die Computerverwendung auf Tag und Stunde sowie die tägliche Arbeitszeit am PC beschränkt werden.

Start von Programmen: Diese Funktion protokolliert das Starten und Beenden von Programmen und Spielen. Gegebenenfalls kann man diese dann verbieten bzw. zeitlich beschränken.

Natürliche kann / wird jede Aktion, die am PC stattfindet, protokolliert werden. So erscheint im Bericht die Dauer der Nutzung von Internet und Pc, die Liste von besuchten und blockierten Seiten, die Anzahl von geschickten Nachrichten bei Instant Messenger (wie ICQ, MSN) ….

Austricksmethoden: Ich persönlich habe die Kindersicherung von KIS 2011 auf Herz und Nieren getestet. Meine erste Kritik fiel bei der Vorgehensweise des Sperrens von Seiten. Die Weitergabe von persönlichen Daten (Handynummer etc.) ist leicht auszutricksen und zu umgehen. Auch habe ich Verschiedenes versucht, das Programm zu beenden und die Kindersicherung außer Kraft zu setzen:

  • Programm beenden. Es wird nach einem Passwort gefragt, somit ist das Beenden von Kaspersky nicht möglich und der Schutz bleibt erhalten.
  • Prozesse & Dienste von Kaspersky beenden. Dies geht auch mit Administratoren- rechten nicht. Zugriff verweigert. Der Schutz bleibt erhalten.
  • Kaspersky IS 2011 aus dem Autostart entfernen: Deaktiviert man die Einträge im Autostart, werden diese sofort wieder aktiviert. Der Schutz bleibt erhalten.
  • Kaspersky Internet Security 2011 deinstallieren. Funktioniert mit Administratorenrechten natürlich, deshalb ist es sehr wichtig, dass das Installieren und Deinstallieren von Programmen dem Benutzer verboten wird.

Die Kaspersky-Entwickler haben hier echt große Arbeit geleistet und ich bin mir sicher, dass die Kindersicherung für viele Eltern die Erlösung ist. Jedoch werden auch die Grenzen der Technik sichtbar, z.B. bei dem Schutz der persönlichen Daten oder der Funktionsweise des Sperrens von Webseiten.

VI. Tools

(zusätzliche Tools für die Sicherheit des Computers und zur Optimierung verschiedener Aufgaben)

Hier werden verschiende Tools geboten:

  • Das Erstellen einer Notfall CD
  • Schwachstellensuche im PC
  • Browser-Konfiguration
  • Löschung von Aktivitätsspuren
  • Wiederherstellung nach Infektion

Fazit: Optimaler Schutz für den privaten Desktop-PC mit vielen Einstellungsmöglichkeiten und toller Kindersicherung.

10 von 10 Punkten

Zerstört Linux (Ubuntu) meine Hardware ?!

Hallo lieber Leser. Seit Dezember hab ich einen neuen Desktop PC mit folgenden Hardwarekomponenten bei einem sehr bekannten Ebay-Online-Shop gekauft:

Netzteil hab ich ein 550 W.

EDIT: Die Marke des 550W Netzteils – Power™ LC 550 V2.2.

EDIT 2: Hier hab ich Informationen zu Spannung, Temperatur und Lüfter.

Kurz nach dem Kauf, bekam ich 2 neue Arbeitsspeicher (von Kingston) zugeschickt, weil die anderen 2 komischerweise kaputt gingen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich nur Windows 7 installiert, noch kein Ubuntu. Ende Dezember hatte ich dann auch mal Ubuntu 9.10 DualBoot eingerichtet und es klappte alles einwandfrei. Anfang Februar gingen die 2 Arbeitsspeicher schon wieder kaputt. Nur Bluescreens unter Windows, konnte nicht mal starten. Ubuntu ließ sich zu diesem Zeitpunkt auch nicht starten.

Kurz darauf hab ich den Computer der Firma zurückgeschickt, sie sollen bitte den PC reparieren. Die Firma meinte, es gäbe ein anderes Problem als die RAMs. Na gut, vor gut 3 Tagen kam der PC von der Reparatur zurück.

Fazit:  1 neues Mainboard und 2 neue Arbeitsspeicher.

Am selben Tag, der PC lief ungefähr 4 Stunden am Stück, stürzte mein PC wieder mit einem Bluescreen ab und ließ sich nicht mehr starten. Am darauf folgenden Morgen, ging der PC komischerweise wieder. Genauso wie gestern und bis jetzt geht er heute auch noch.

Da ich das Problem trotzdem hatte, wollte ich mich nochmals bei dieser „tollen“ Firma erkundigen. Schließlich hab ich ja das Recht auf Reparatur und sollte diese wieder fehlschlagen, könnte ich auch mein Geld zurückverlangen oder ein neues Gerät bekommen.

Nun meint die Firma, dass sie keine Garantie dafür übernehmen, wenn Linux auf einem Computer installiert wurde. Schließlich sollen (falsche) Linuxtreiber die Hardware komplett zerstören können. Sollte ich meinen PC wieder einschicken lassen und es werden keine Hardwaredefekte entdeckt, dann muss ich die Kosten dafür selbst übernehmen.

Ich bin kein Linuxgeek, ich persönlich kann mir das jedoch nur schwer vorstellen. Ich hatte ein ganz normales Ubuntu 9.10. Keine Beta bzw. Alphaversion. Nun sitz ich in der Klemme und bin gespannt, wie lange es mein PC noch aushält ohne Störungen. Was kann ich tun?

Kann Linux, in meinem Fall Ubuntu, Hardware wirklich zerstören? Ja oder Nein ?

Microsoft vergleicht Windows 7 und Linux

Windows 7 lässt nicht mehr lange auf sich warten – So startete Microsoft eine neue Kampagne, welche die Vorzüge von Windows Seven zu Linux darstellen soll. Die Mitarbeiter der Elektronikkette “Best Buy” bekamen z.B. das Angebot, das neue Betriebssystem von Microsoft für nur 10 US-Dollar zu kaufen, jedoch muss man an einer Windows-7 Schulung teilgenommen haben. Diese Schulung enthält unter Anderem auch einen Vergleich von Windows 7 zu Linux.

After completing this course you will be able to explain to customers the many benefits by choosing windows 7 instead of linux.

Ein objektiv Vergleich? Nein, ganz sicher nicht. So wird an Linux bemängelt, dass es fast unmöglich ist Kameras, iPods und MP3-Player auf Linux zu verwalten. (Banshee bietet zum Beispiel hervorragenden Support für iPods, meine Digitalkamera wurde sofort erkannt und mit F-Spot kann man auch seine Digitalbilder super verwalten) Auch Drucker und Scanner sollen unter Linux große Kompatiblitätsprobleme haben. Bei mir ging fast jede Hardware unter Linux “Out of the Box”. Einen autorisierten Support für Linux gibt es laut Redmond nicht. Komisch, dass es Red Hat, Canonical und auch Novell gibt. Außerdem gibt es keine Garantie dafür, dass Linux sicherer als Windows sei. Ein Virenprogramm oder ähnliches für Linux musste ich noch nie benutzen. Bei Windows hingegen, kommt man ohne Sicherheitsprogramm nicht aus. Bemeckert wird auch, dass es für Linux (genannt wird Ubuntu) mehrere Hundert Updates pro Monat geben soll. Es sei nicht ersichtlich, ob diese zwingend nötig oder nur optional sind. Ich empfehle euch diesen Artikel von Pro-Linux zu lesen – Screenshots zur Windows 7 Schulung könnt ihr hier finden. Kein feiner Zug von Microsoft …

Computer, Laptop auf Windows 7 Anforderungen überprüfen

Vor kurzem erschien die RC-Version von Windows 7, nun lädt man sich die Version eventuell runter und weiß gar nicht bescheid ob das Betriebssystem überhaupt auf dem eigenen PC/Laptop flüssig funktioniert. Für diesen Fall stellt Microsoft den “Windows 7 Upgrade Advisor” bereit. Dieser Überprüft den Computer auf die Windows 7 Hardwareanforderungen. Außerdem werden auch alle angeschlossenen USB-Geräte auf Windows 7 Kompatibilität überprüft. Dies ist sehr nützlich, damit man sieht ob z.B. die alte Webcam von HP auch noch unter Windows 7 voll funktionstüchtig ist. (meine funktioniert leider nicht mehr) Die Mindestanforderungen für Windows 7 sind:

1 GHZ Prozessor (bei 32 und 64-bit)
1 GB RAM (bei 32-bit); und 2 GB RAM (bei 64-bit)
16 GB Festplattenspeicher (bei 32-bit) und 20 GB Festplattenspeicher bei (64-bit)
DirectX 9 mit WDDM 1.0 oder höher

Für alle User, die den Windows XP-Modus nutzen möchten, sind mindestens 2 GB Arbeitsspeicher nötig. Außerdem werden weitere 15 GB Festplattenspeicher in Anspruch genommen.

Windows 7 RC Review – schneller, besser, benutzerfreundlicher

Zur Zeit ist bei mir irgendwie Betriebssystemzeit =) Gestern Abend hab ich den Windows 7 Release Candidate auf meinem Laptop installiert. Da ich gerade keinen DVD Rohling zur Hand hatte und auch Netbookuser ohne CD-Laufwerk Windows 7 installieren sollen können, hab ich einen Installationsusbstick nach dieser super Anleitung erstellt. Von dem USB-Stick booten und kurz danach beginnt die Installation von Windows 7. Wichtig ist, dass ihr eine NTFS-Partition habt. Falls dies nicht der Fall ist,könnte ihr bei der Installation Partitionen löschen und neu erstellen. Die ganze Installation ging bei meinem System (HP Compaq 6715S, 2GB RAM, 1,9 GHZ Dualcore) recht flott (rund 25 Minuten)

Die Bootzeit beträgt bei mir 1:05 Minuten, nicht schlecht.466 MB Arbeitsspeicher frisst Windows 7 ohne extra geöffnete Programme. Es läuft richtig schnell und alles klappt einwandfrei. Nach der Installation springt einem sofort die megagroße Taskleiste ins Auge. (mehr …)

Windows 7 Release Candidate

Heute erschien der Release Candidate des neuen Microsoft Betriebssystems Windows 7. Viele interessante Informationen gibt es schon. Es wird einen XP-Modus geben, es soll ressourcensparender als Windows Vista sein und auch auf Netbooks laufen (das bezweifle ich aber) Außerdem gibt es eine komplett neue Taskleiste (sieht irgendwie sehr von KDE abgeschaut) und die Sidebar gibts nicht mehr, man ordnet sich die Gadgets einfach selbst am Desktop an. Ein neues Wordpad mit Ribbonoberfläche sowie der Windows Media Player 12 wird in Windows 7 integriert sein. Verbesserte Sicherheit, schnellerer Boot, Unterstützung bis zu 16 GB RAM … Erscheinen soll Windows 7 laut Microsoft Ende 2009, Anfang 2010. Laut Acer soll Windows 7 bereits ab dem 23. Oktober 2009 verfügbar sein. Der RC-Lizenzschlüssel soll angeblich bis Juni 2010 gültig sein Bereits die Beta ließ Windowsuserherzen höher schlagen und ich persönlich bin schon sehr gespannt auf den RC und bin mir sicher, dass es das “neue XP” werden wird. Was meint ihr ?

EDIT: Lade gerade den Release-Candidate runter, mit meiner Bandbreite sollte der Download irgendwann morgen fertig sein :D