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	<title>Pablos Blog &#187; Ubuntu</title>
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	<description>Ubuntu, Software, Linux Tutorials, Desktop-Tuning</description>
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		<title>Gnome-Shell unter Ubuntu 11.10 einfach installieren</title>
		<link>http://www.pablo-bloggt.de/linux/gnome-shell-unter-ubuntu-11-10-einfach-installieren/</link>
		<comments>http://www.pablo-bloggt.de/linux/gnome-shell-unter-ubuntu-11-10-einfach-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 15:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pablo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome-Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Ubuntus neuster Version Oneiric Ocelot kann man nun die Gnome-Shell einfach ausprobieren und installieren, ohne sich sein aktuelles Unity-System zu zerschießen (wie es bei Natty Narwhal der Fall war). Alle erforderlichen Pakete sind im Ubuntu Software-Center bereits hinterlegt und können mit folgenden Befehlen installiert werden: sudo apt-get install gnome-shell gnome-themes-standard sudo apt-get install gnome-sushi [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Unter Ubuntus neuster Version Oneiric Ocelot kann man nun die Gnome-Shell einfach ausprobieren und installieren, ohne sich sein aktuelles Unity-System zu zerschießen (wie es bei Natty Narwhal der Fall war).</p>
<p style="text-align: justify;">Alle erforderlichen Pakete sind im Ubuntu Software-Center bereits hinterlegt und können mit folgenden Befehlen installiert werden:</p>
<pre class="brush:shell">sudo apt-get install gnome-shell gnome-themes-standard
sudo apt-get install gnome-sushi gnome-contacts gnome-tweak-tool
</pre>
<p>
<a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/Gnome-Shell-Apps.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5739" title="Gnome-Shell-Apps" src="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/Gnome-Shell-Apps.jpg" alt="" width="503" height="281" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Installation dieser Pakete hat man auch das <strong>Gnome-Tweak Tool</strong> installiert, mit welchem man sein System leichter optisch anpassen kann. Iconset, Theme und die im System verwendeten Schriftarten können hier umgeswitched werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Gnome-Sushi &#8230; komischer Name! <strong>Gnome-Sushi</strong> ist ein File-Previewer für Nautilus. So drückt man bei einer markierten Datei einfach die Leertaste einmal und kriegt nun eine Vorschau der Datei zu Gesicht. Unterstützt werden Bilder, Videos, Textdateien und Audiodateien. Erinnert mich sehr an Gloobus-Preview, gefällt mir gut.</p>
<p style="text-align: justify;">Das letzte Programm <strong>Gnome-Contacts</strong> ist eine einfache Kontaktverwaltung für die Gnome-Shell (mit Google Contacts Integration). Außerdem werden alle Kontakte von Empathy übernommen und automatisch eingetragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Optisch gesehen gefällt mir die Gnome-Shell sehr gut und es gibt auch schon sehr schöne, brauchbare Gnome-Shell Themes. Ich bin mit Unity eigentlich sehr zufrieden, trotzdem möchte ich mal die Gnome-Shell testen. Vielleicht werde ich ja positiv überrascht, den so unterschiedlich sind ja Unity und die Gnome-Shell gar nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">

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		<title>Was ist neu in Ubuntu Oneiric Ocelot (11.10) ?</title>
		<link>http://www.pablo-bloggt.de/linux/was-ist-neu-in-ubuntu-oneiric-ocelot-11-10/</link>
		<comments>http://www.pablo-bloggt.de/linux/was-ist-neu-in-ubuntu-oneiric-ocelot-11-10/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 17:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pablo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Oktober und es ist nun wieder so weit, eine neue Ubuntu Version erscheint. Nach Natty Narwhale folgt nun der Oneiric Ocelot mit neuen Programmen, verbessertem Interface &#38; vielem mehr. 1. Die Unity Oberfläche Ubuntus Standardoberfläche Unity wurde mächtig aufgemotzt, alle kleinen und größeren Fehler der Vorgängerversion Natty wurden größtenteils ausgebessert. So kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;">Es ist Oktober und es ist nun wieder so weit, eine neue Ubuntu Version erscheint. Nach Natty Narwhale folgt nun der Oneiric Ocelot mit neuen Programmen, verbessertem Interface &amp; vielem mehr.</p>
<h3 style="text-align: justify;">1. Die Unity Oberfläche</h3>
<p style="text-align: justify;">Ubuntus Standardoberfläche Unity wurde mächtig aufgemotzt, alle kleinen und größeren Fehler der Vorgängerversion Natty wurden größtenteils ausgebessert. So kann man mithilfe des CCSM (Compiz Config Settings Manager) das Aussehen von Unity verändern. Transparenz des Launchers und des Panels können nun endlich festgelegt werden. Außerdem ist noch vieles mehr möglich wie z.B. das Ändern der Icongröße. Eine weitere Neuerung: Sucht man im Dash nach einem Programm, so kann man dieses mit Drag &amp; Drop zum Launcher hinzufügen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dash Lenses:</strong> Neben den herkömmlichen Lenses (File-, Applense) gibt es nun eine Suche für die eigene Banshee-Musiksammlung. Außerdem können nun die Suchergebnisse gefiltert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Applense:</strong></em> In der Applense können die Suchergebnisse nach Appkategorie (Multimedia, Spiele, System &#8230;) und nach Bewertung in Sternen gefiltert werden. Die Application-Lense kann mit dem Shortcut SUPER + A aufgerufen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Filelense:</strong></em> Die Filelense ist zur Suche von Dateien geeignet und auch hier gibt es einen Filter mit folgenden Einstellparametern: Zuletzt geändert (letztes Änderungsdatum), Typ (Musik, Video, Bilder, Präsentation &#8230;) und auch Größe (in Schritten von 1KB bis 1GB). So kann man die Ergebnisse immer weiter einschränken. Das Tastenkürzel zum Öffnen der Datei-Lense ist SUPER + F.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den beiden alten Lenses gibt es nun eine <em><strong>Musiklense</strong></em>, welche die Banshee-Musiksammlung durchsucht. Angezeigt werden alle Alben &amp; Titel, die man zu seiner Banshee-Sammlung hinzugefügt hat. Sehr praktisch, schnell und kompakt meine Sammlung zu durchsuchen. Mit SUPER + M kann man schnell mit einer Tastenkombination die Musiksuchmaske aufrufen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/Musiclense.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-5578" title="Musiclense" src="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/Musiclense-1024x674.jpg" alt="" width="550" height="362" /></a></p>
<h3 style="text-align: justify;">2. Software-Center</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Ubuntu Software Center wurde komplett redesignt und zeigt nun die bestbewerteten und neusten Programme an. Als Banner werden neue Programme, hier Wunderlist &amp; BRAID, vorgestellt und mit einem Klick darauf kommt man sofort zum Software-Eintrag. Sieht sehr schick aus. Was mich sehr überrascht hat, ist der Weg, den Canonical nun einschlägt. Neben kommerzieller Software &amp; Musik gibt es nun auch Zeitschriften, die man über das Software-Center kaufen kann.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/Software-center-wunderlist.jpg"><img title="Software-center-wunderlist" src="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/Software-center-wunderlist-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/software-center-braid.jpg"><img title="software-center-braid" src="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/software-center-braid-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/software-center-magazines.jpg"><img title="software-center-magazines" src="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/software-center-magazines-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<h3 style="text-align: justify;">3. Benutzerlogin Seite</h3>
<p style="text-align: justify;">Auch das Benutzerlogininterface wurde überarbeitet und es wird hier nun LightDM verwendet. Gefällt mir optisch sehr gut und macht einiges her. (siehe: <a href="http://www.omgubuntu.co.uk/2011/08/ubuntu-11-10-lightdm-login-screen-turned/">OmgUbuntu</a>)</p>
<h3 style="text-align: justify;">4. Neue Programme</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Mail-Client Thunderbird ist nun Standard in Ubuntu 11.10 &#8211; Oneiric Ocelot. Neben dem wurde ein sehr tolles Backup Programm integriert &#8211; DejaDüp.</p>
<h3 style="text-align: justify;">5. ALT-TAB Launcher</h3>
<p style="text-align: justify;">Mithilfe der Tastenkombination ALT+TAB kann zwischen Programmen geswitcht werden. Gibt es zu einem Programm mehrere Fenster, so kann man sich eine Vorschau der einzelnen Fenster anzeigen lassen, dazu muss man einfach 1-2 Sekunden beim gewählten Programm warten. Danach vergrößert sich der Tab-Switcher und zeigt eine Vorschau der Programm-Fenster.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/ALTTAB-windows.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-5594" title="ALTTAB-windows" src="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/ALTTAB-windows-1024x302.jpg" alt="" width="550" height="162" /></a></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: justify;">6. GTK3 &#8211; Nautilus</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/Nautilus-GKT3.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-5604 alignleft" title="Nautilus-GKT3" src="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/Nautilus-GKT3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ein weitere große Änderung ist die Umstellung von GTK 2 auf GTK 3. So hat sich unter anderem auch das Design des Nautilus-Datei-Browser verändert. Die Entwickler haben sich da wohl sehr am Nautilus-Elementary Design orientiert. Auch alle Systemeinstellungen und das Software-Center haben GTk3 im Unterbau. Die Umstellung auf GTK 3 hat aber auch nicht so schöne Folgen. In Ubuntu 11.10 ist es nur schwer möglich das Iconset oder das GTK-Theme zu ändern. Zwar kann man zwischen den bereits vorhanden GTK-Themes switchen, neue zu installieren ist nur durch große Umwege und Risiken möglich.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Das gefällt mir an Ubuntu Oneiric Ocelot:</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Die Abstürze von Unity und Ubuntu allgemein gehören mit der neusten Version der Vergangenheit an. Während meinen kompletten Tests gab es kein einziges mal einen Absturz. Das Software-Angebot wird von Version zu Version besser, so wurde mit Thunderbird meiner Meinung nach der perfekte Standard-Mail-Client gefunden (Ich war nie ein Freund von Evolution). Und auch mit DejaDüp ist nun ein exzellentes, einfach zu bedienendes Backupprogramm an Board. Optisch gesehen ist die neuste Ubuntu-Version ein echter Augenschmaus und Unity (Dash, Launcher &#8230;) gewinnt immer mehre praktische &amp; tolle Funktionen hinzu.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Das muss noch verbessert werden an Ubuntu:</h3>
<p style="text-align: justify;">Leider gibt es auch ein paar Dinge, die mir an der neuen Ubuntu Version noch nicht so gut gefallen. So sollte zum Beispiel die Größe der Launcher-Icons nach der Installation automatisch mithilfe der Bildschirmauflösung auf eine angenehme Größe skaliert werden. Ich brauche keine 50 Pixel großen Icons by default. Generell ist das Anpassen von Ubuntu schwieriger geworden, Icons und Themes kann man nur schwer nachinstallieren und Unity-Anpassungen können erst durch Umwege getroffen werden. Dazu muss man den Compiz Einstellungsmanager im Software-Center runterladen &amp; installieren. Schade, dass dieser nicht gleich standardmäßig bei der Installation dabei ist. Ich hoffe, dass dies vielleicht mit der nächsten LTS (Long-Time-Support) Version möglich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem super Version bis jetzt, mir macht&#8217;s sehr Spaß mit Unity zu Arbeiten. Bei mir bleibt&#8217;s erstmal d&#8217;rauf und ich gebe Gnome3 den Laufpass. Und ihr? Unity, Gnome-Shell, Gnome2 oder ganz was anderes?</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Unity &#8211; Launcher und Panel Transparenz, Icongröße und Verhalten</title>
		<link>http://www.pablo-bloggt.de/linux/unity-launcher-und-panel-transparenz-icongrose-und-verhalten/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pablo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Unity]]></category>

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		<description><![CDATA[Unity, seit Natty Narwhale Ubuntus neue Oberfläche, bietet in dessen neuester Version (Ubuntu 11.10 Oneric Ocelot) viele neue Einstellungsmöglichkeiten. Größter Kritikpunkt an Unity in Ubuntu 11.04 war, dass man die Transparenz des Launchers nicht ändern konnte. Ich habe die aktuellste Version von Ubuntu Oneric Ocelot installiert und möchte euch kurz die neuen Einstellungsmöglichkeiten von Unity [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;">Unity, seit Natty Narwhale Ubuntus neue Oberfläche, bietet in dessen neuester Version (Ubuntu 11.10 Oneric Ocelot) viele neue Einstellungsmöglichkeiten. Größter Kritikpunkt an Unity in Ubuntu 11.04 war, dass man die Transparenz des Launchers nicht ändern konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe die aktuellste Version von Ubuntu Oneric Ocelot installiert und möchte euch kurz die neuen Einstellungsmöglichkeiten von Unity via des Compiz-Einstellungs-Managers erklären:</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>1. Compiz Einstellungs Manager</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Leider muss man erst selbst Hand anlegen, um an Unitys Einstellungen&#8221;rumschrauben&#8221; zu können. Standardmäßig ist der Compiz-Config-Manager leider nicht installiert, dies könnt ihr aber mit folgendem Befehl nachholen:</p>
<pre class="brush:shell">sudo apt-get install <code>compizconfig-settings-manager</code></pre>
<p style="text-align: justify;">Das Programm findet ihr, indem ihr einfach Compiz in das Dash eingebt.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>2. Unity Settings</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Öffnen des Managers doppelklickt ihr auf den Eintrag: &#8220;<strong>Ubuntu Unity Plugin</strong>&#8220;. Hier können alle Unity Anpassungen getroffen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Folgende Einstellungen können hier getroffen werden:</strong></p>
<ul>
<li>Icongröße (verkleinerbar bis maximal 31 Pixel)</li>
<li>Transparenz des Launchers (0-100% Sichtbarkeit)</li>
<li>Sichtbarkeit des Panels am oberen Bildschirmrand (0-100%)</li>
<li>Iconbeleuchtung (immer beleuchtet, nur wenn aktiv, nie)</li>
<li>Icon-Anzeige von USB-Geräten, SD-Karten im Launcher (nur anzeigen wenn gemounted, immer oder nie anzeigen)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Diese Einstellungen sind alle unter dem Reiter &#8220;Experimental&#8221; vorzufinden. Verhaltenseinstellungen von Unity sind unter dem Reiter &#8220;Behaviour&#8221; festzulegen. Dort kann man unter anderem die Unity-Shortcuts abändern.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Minitunes &#8211; schicker Musikplayer mit Last.FM Künstlerinfos</title>
		<link>http://www.pablo-bloggt.de/linux/minitunes-schicker-musikplayer-mit-last-fm-kuenstlerinfos/</link>
		<comments>http://www.pablo-bloggt.de/linux/minitunes-schicker-musikplayer-mit-last-fm-kuenstlerinfos/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 13:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pablo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mediaplayer]]></category>
		<category><![CDATA[Minitunes]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Minitunes ist ein Musikplayer der besonderen Art und ist für Linux und für Mac OSX erhältlich. Die Besonderheit an Minitunes ist, dass die Musiksammlung komplett mittels Last.FM analysiert wird. Gefundene Informationen, Bilder und Lyrics des jeweiligen Interpreten werden in Minitunes schön dargestellt. So hat man fast immer eine Bandbeschreibung, Informationen zur gerade gespielten CD und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;">Minitunes ist ein Musikplayer der besonderen Art und ist für Linux und für Mac OSX erhältlich. Die Besonderheit an Minitunes ist, dass die Musiksammlung komplett mittels Last.FM analysiert wird. Gefundene Informationen, Bilder und Lyrics des jeweiligen Interpreten werden in Minitunes schön dargestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">So hat man fast immer eine Bandbeschreibung, Informationen zur gerade gespielten CD und den  Songtext des aktuellen Titels parat. Diese Informationen können durch das Klicken des &#8220;Info&#8221;-Buttons im Player angezeigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ansonsten ist der Player sehr einfach und simple gehalten. Die Musiksammlung wird im schönen Gridview angezeigt. Es gibt 3 Ansichten: Künstleransicht: hier werden alle Künstler aufgelistet, Albenansicht: Ansicht aller Alben und die Ordneransicht des Musikordners. Künstler werden mit Bildern von Last.FM angezeigt und optisch schön gekachelt.</p>
<p><a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/03.jpg"><img class="size-full wp-image-5240 aligncenter" title="03" src="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/03.jpg" alt="" width="501" height="296" /></a></p>
<h3 style="text-align: justify;">1. Installation</h3>
<p style="text-align: justify;">Minitunes kann entweder von der <a href="http://flavio.tordini.org/minitunes">Herstellerseite </a>runtergeladen werden, oder man fügt die offizielle PPA von Minitunes hinzu:</p>
<pre class="brush:shell">sudo apt-add-repository ppa:ferramroberto/minitunes
sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install minitunes</pre>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: justify;">2. Erster Start &amp; Musiksammlung</h3>
<p style="text-align: justify;">Beim ersten Start von Minitunes muss man erst einmal den Pfad zum Musikordner angeben. Hat man dies getan, wird die komplette Musiksammlung mittels Last.FM analysiert. Bei meiner Plattensammlung (818 Alben) hat es rund 40 Minuten gedauert (DSL 16.000). Dies kann je nach Bandbreite und Größe der Musiksammlung variieren. Wichtig: den Scan der Sammlung nicht abbrechen, sonst muss man alles nochmal von vorne analysieren lassen.</p>
<p><a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/02.jpg"><img class="size-full wp-image-5241 alignleft" title="02" src="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/02.jpg" alt="" width="250" height="119" /></a><a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/01.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5239" title="01" src="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/01.jpg" alt="" width="250" height="119" /></a></p>
<p><a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/04.jpg"><img class="size-full wp-image-5238 alignleft" title="04" src="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/04.jpg" alt="" width="525" height="349" /></a></p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>3. fehlende Features</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">- Es gibt <strong>keine Last.FM-Scrobbeling</strong> Unterstützung. Schade eigentlich, da der Player optisch und auch sonst viel hermacht.</p>
<p>- Titel können in Minitunes nicht getaggt werden. Leider gibt es <strong>keinen Tagger</strong></p>
<p>- es können <strong>keine Playlists</strong> angelegt werden</p>
<p style="text-align: justify;">Meiner Meinung nach ist Minitunes ein echt hübscher und toller Musikplayer. Die Informationen, die man zu jedem Künstler und Titel erhält, sind einfach klasse. Songtext, Infos zum Interpreten und dem Album sind sofort im Blick. Für mich jedoch fehlt noch der Support für Last.FM Audioscrobbeling. Bis dahin verwende ich noch den Standardplayer von Ubuntu 11.04  &#8211; Banshee. Und ihr ?</p>
<p style="text-align: justify;">

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		</item>
		<item>
		<title>Wine &#8211; Windows Programme, Spiele unter Ubuntu / Linux installieren</title>
		<link>http://www.pablo-bloggt.de/linux/wine-windows-programme-spiele-unter-ubuntu-linux-installieren/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 19:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pablo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Wine (Wine Is Not an Emulator) ermöglicht es dir Windows Programme und Spiele unter Linux-Distributionen wie Ubuntu, SUSE, Debian etc. zu installieren und zu starten. Die Entwickler des Projekts arbeiten aktiv an Wine und es erscheinen regelmäßig neuere Versionen, welche Bugfixes oder neue Features enthalten. Ich persönlich bin ein großer Fan von dem Wine Projekt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignleft" src="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/Wine.png" alt="wine" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wine (Wine Is Not an Emulator) ermöglicht es dir Windows Programme und Spiele unter Linux-Distributionen wie Ubuntu, SUSE, Debian etc. zu installieren und zu starten. Die Entwickler des Projekts arbeiten aktiv an Wine und es erscheinen regelmäßig neuere Versionen, welche Bugfixes oder neue Features enthalten. Ich persönlich bin ein großer Fan von dem Wine Projekt, da man unter Ubuntu vergeblich nach Alternativen zu Photoshop und Microsoft Office suchen muss. Mithilfe von Wine kann ich Adobe Photoshop und Microsoft Office ohne Probleme unter Linux installieren und verwenden. <a href="http://www.pablo-bloggt.de/linux/wine-windows-programme-spiele-unter-ubuntu-linux-installieren/#more-5123" class="more-link">(weiterlesen …)</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu, Linux auf USB Stick installieren</title>
		<link>http://www.pablo-bloggt.de/linux/ubuntu-linux-auf-usb-stick-installieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 15:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pablo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pablo-bloggt.de/?p=4504</guid>
		<description><![CDATA[Eine USB Installation von Linux, ist sehr zu empfehlen. Netbook Nutzer haben sowieso keine andere Wahl, als zum USB zu greifen. Trotzdem hat die Installation via auch allgemeine Vorteile, zum Beispiel eine schnellere Installation als bei der herkömlichen CD. Auch unterwegs ist ein Stick, von dem man Linux kann, sehr praktisch. Ein kleiner Vergleich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;">Eine USB Installation von Linux, Ubuntu ist sehr zu empfehlen. Netbook Nutzer haben sowieso keine andere Wahl, als zum USB Stick zu greifen. Trotzdem hat die Installation via USB auch allgemeine Vorteile, zum Beispiel eine schnellere Installation als bei der herkömlichen CD. Auch unterwegs ist ein Stick, von dem man Linux booten kann, sehr praktisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein kleiner Vergleich der bekanntesten Programme, deren Vor- und Nachteile und Funktionen.</p>
<h2>1. <a href="http://www.linuxliveusb.com/">LinuxLiveUSB</a> (Windows 7, Vista, XP)(Live, persistent)</h2>
<p style="text-align: justify;">+ Installation in eine portable Virtual Box möglich<br />
+ Unterstützung für sehr viele Linux-Distributionen<br />
+ Persistent-Modus. Geschriebene Daten (neue Programme, Dateien) werden auf dem Stick gespeichert<br />
+ Automatischer Download der Linux ISO&#8217;s &#8211; Programm kann nur unter Windows installiert werden</p>
<h2>2. <a href="http://unetbootin.sourceforge.net/">unetbootin</a> (Linux und Windows) (nur Live-Modus)</h2>
<p style="text-align: justify;">+ Installation unter Windows und Linux möglich<br />
+ automatischer Download der Linux CD&#8217;s<br />
+ sehr guter Support für viele Distros<br />
+ bietet auch die Möglichkeit Systemtools auf USB-Stick zu installieren (z.B. FreeDOS, Super Grub Disk, Parted Magic)<br />
- nur Live-Modus</p>
<h2>3. <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/live-usb">USB-Creator</a> (Linux)(Live-Modus, persistent)</h2>
<p style="text-align: justify;">+ oft schon vorinstalliert (z.B. unter Ubuntu)<br />
+ persistenter Bereich kann definiert werden<br />
- kein Download der Images möglich (nur Datei oder CD)<br />
- nur unter Linux lauffähig</p>
<p style="text-align: justify;">GNOME: &#8220;System -&gt; Systemverwaltung -&gt; Startmedienersteller&#8221;<br />
KDE: &#8220;Programme -&gt; System -&gt; Startup Disk-Creator&#8221;</p>
<h2>4. <a href="(http://www.pendrivelinux.com/universal-usb-installer-easy-as-1-2-3/">Universal USB Installer</a> (Windows)(persistent)</h2>
<p style="text-align: justify;">+ persistenter Modus verfügbar<br />
- nur unter Windows einsetzbar</p>

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<a href="http://www.pablo-bloggt.de/linux/ubuntu-linux-auf-usb-stick-installieren/#comments">12 Kommentare</a> | <a href="http://www.pablo-bloggt.de/linux/ubuntu-linux-auf-usb-stick-installieren/#comments">Kommentar schreiben</a> | Ubuntu, Linux auf USB Stick installieren]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Default Ubuntu Wallpapers &#8211; Download</title>
		<link>http://www.pablo-bloggt.de/linux/default-ubuntu-wallpapers-download/</link>
		<comments>http://www.pablo-bloggt.de/linux/default-ubuntu-wallpapers-download/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 21:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pablo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Wallpaper]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ein sehr großer Fan der Ubuntu Wallpaper, auch wenn ich erst seit Hardy Heron mit dabei bin. In diesem Paket kann man alle bisherigen Ubuntu Wallpaper und die Standard-Wallpaper ab Fedora 5 vorfinden. Sie liegen im Widescreen- und im 4:3-Format vor. Besonders die Fedora-Wallpaper sind sehr schick gemacht, vor allem dieser tolle Löwe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;">Ich bin ein sehr großer Fan der Ubuntu Wallpaper, auch wenn ich erst seit Hardy Heron mit dabei bin.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Paket kann man alle bisherigen Ubuntu Wallpaper und die Standard-Wallpaper ab Fedora 5 vorfinden. Sie liegen im Widescreen- und im 4:3-Format vor. Besonders die Fedora-Wallpaper sind sehr schick gemacht, vor allem dieser tolle Löwe. Da kann Ubuntu fast schon einpacken.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/collage-wallpaper-ubuntu-fedora.png"></a><a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/wallpaper-collage.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4317" title="wallpaper-collage" src="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/wallpaper-collage.png" alt="" width="508" height="379" /></a></p>
<h3 style="text-align: justify;">Download:</h3>
<p style="text-align: justify;">Das ZIP-Archiv kann bei 4shared heruntergeladen werden: <a href="http://www.4shared.com/file/03XPq9np/Wallpapers.html">Download</a> (68 MB)</p>
<p style="text-align: justify;">Mein persönlicher Ubuntu-Wallpaper Favorit ist das Wallpaper von Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex. Und dein Lieblings-Ubuntu-Wallpaper ?</p>
<p style="text-align: justify;">Nachtrag: <a href="http://ubuntu.ecchi.ca/wallpapers/">hier</a> findet man auch alle Ubuntu-Wallpaper.</p>

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<a href="http://www.pablo-bloggt.de/linux/default-ubuntu-wallpapers-download/#comments">8 Kommentare</a> | <a href="http://www.pablo-bloggt.de/linux/default-ubuntu-wallpapers-download/#comments">Kommentar schreiben</a> | Default Ubuntu Wallpapers &#8211; Download]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubunchu 02 &#8211; der Ubuntu Manga nun auf Deutsch</title>
		<link>http://www.pablo-bloggt.de/linux/ubunchu-02-der-ubuntu-manga-nun-auf-deutsch/</link>
		<comments>http://www.pablo-bloggt.de/linux/ubunchu-02-der-ubuntu-manga-nun-auf-deutsch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 20:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pablo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubunchu]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich bereits den ersten Teil der &#8220;Ubunchu&#8221;-Manga-Reihe vor längerer Zeit übersetzt hatte und ich ein richtiger Fan der Mangareihe geworden bin, hab ich mich ein paar Stunden hingesetzt und den 2. Teil des Mangas ins Deutsche übersetzt Ich hoffe, dass sich die Arbeit gelohnt hat und ihr mir Feedback für die nächsten Übersetzungen geben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;">Nachdem ich bereits den ersten Teil der &#8220;Ubunchu&#8221;-Manga-Reihe vor längerer Zeit übersetzt hatte und ich ein richtiger Fan der Mangareihe geworden bin, hab ich mich ein paar Stunden hingesetzt und den 2. Teil des Mangas ins Deutsche übersetzt <img src='http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/plugins/tango-smilies/tango/face-smile.png' alt=':)' class='wp-smiley' />  Ich hoffe, dass sich die Arbeit gelohnt hat und ihr mir Feedback für die nächsten Übersetzungen geben könnt. Viel Spaß mit Ubunchu 02 auf Deutsch. <img src='http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/plugins/tango-smilies/tango/face-wink.png' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Für alle Nichtwissenden. Ubunchu ist eine Ubuntu-Manga-Reihe, die derzeit 6 Kapitel umfasst. Die Kapitel handel von einem Computerclub, der anfangs in 3 Systeme eingeteilt war: Linux, MAC OSX und Windows. Im Laufe des Mangas kommen alle Beiteiligten dem System Ubuntu näher. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf &#8230; Ich will nicht zuviel verraten, einfach die Kapitel lesen und genießen <img src='http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/plugins/tango-smilies/tango/face-wink.png' alt=';)' class='wp-smiley' />  Es gibt vielehumorvolle Szenen! Zum Download einfach auf die Bilder klicken <img src='http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/plugins/tango-smilies/tango/face-wink.png' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.4shared.com/document/lU23WwHM/Ubunchu_01_-_Deutsch_1_.html"><img src="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/thumb01.png" alt="ubunchu 01" width="150" height="197" /></a><a href="http://www.4shared.com/document/KUQnrW2-/Ubunchu_02_-_Deutsch_1_.html"><img src="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/thumb.png" alt="ubunchu02" width="150" height="197" /></a></p>

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<a href="http://www.pablo-bloggt.de/linux/ubunchu-02-der-ubuntu-manga-nun-auf-deutsch/#comments">10 Kommentare</a> | <a href="http://www.pablo-bloggt.de/linux/ubunchu-02-der-ubuntu-manga-nun-auf-deutsch/#comments">Kommentar schreiben</a> | Ubunchu 02 &#8211; der Ubuntu Manga nun auf Deutsch]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stresstest / Hardwarecheck unter Linux</title>
		<link>http://www.pablo-bloggt.de/linux/stresstest-hardwarecheck-unter-linux/</link>
		<comments>http://www.pablo-bloggt.de/linux/stresstest-hardwarecheck-unter-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 18:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pablo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[htop]]></category>
		<category><![CDATA[stresstest]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein sogenannter Stresstest, welcher sämtliche Hardwarekomponenten zur Höchstleistung bringt, kann sehr nützlich bei der Problemfindung von Abstürzen oder ähnlichen Problemen sein. Unter Linux gibt es ein sehr gutes Tool, mit dem man den PC auf Herz und Nieren testen kann. Das Programm &#8220;Stress&#8221; testet CPU, RAM, I/O&#8217;s und die HDD auf Fehler, indem es die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;">Ein sogenannter <strong>Stresstest</strong>, welcher sämtliche Hardwarekomponenten zur Höchstleistung bringt, kann sehr nützlich bei der Problemfindung von Abstürzen oder ähnlichen Problemen sein. Unter Linux gibt es ein sehr gutes Tool, mit dem man den PC auf Herz und Nieren testen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Programm &#8220;Stress&#8221; testet CPU, RAM, I/O&#8217;s und die HDD auf Fehler, indem es die einzelnen Komponenten mit sogenannten Workern voll auslastet. Ein Worker ist eine bestimmte Einheit, die z.B. die CPU bis zu einem gewissen Grad auslastet. Je nach Anzahl der zugewiesenen Worker kann man somit den PC zur 100% Auslastung bringen. So werden Hardwarefehler bei CPU, RAM etc. ersichtlich, wenn die Komponenten der Auslastung nicht standhalten und der Test vom Programm abgebrochen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Installiert wird das Programm mit dem Befehl:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>sudo apt-get install stress</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Stress&#8221; hat keine grafische Oberfläche, ist jedoch sehr einfach zu bedienen. Nach dem Runterladen und Installieren des Pakets kann &#8220;Stress&#8221; mit dem Befehl:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>stress</strong><strong><code> </code></strong>gestartet werden. Um einen Stresstest auszuführen, sollte man den Befehl &#8220;stress&#8221; mit Parametern erweitern. Ein Beispiel:</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;"><span style="color: #000000;"><strong>stress -c 10 -m 5 -i 5 -d 10 -t 100</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Mit diesem Befehl wird das Programm stress ausgeführt und folgender Test wird gestartet:</p>
<p style="text-align: justify;">10 Worker sind auf die CPU angesetzt: -c 10<br />
5 Worker sind auf den RAM angesetzt: -m 5<br />
5 Worker sind auf die I/O&#8217;s angesetzt: -i 5<br />
10 Worker sind auf die HDD angesetzt: -d 10<br />
100 Sekunden lang wird der Test augeführt: -t 100</p>
<p style="text-align: justify;">Je nach Hardware muss man mehr oder oder weniger Worker auf die einzelnen Komponenten ansetzen, um eine Vollauslastung zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die Auslastung des PC&#8217;s zu überprüfen, kann mithilfe des Befehls<strong> top oder htop</strong> die aktuelle Auslastung beobachtet werden. Das bessere HTOP kann mit folgendem Befehl installiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>sudo apt-get install htop</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/HTOP.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3488" title="HTOP" src="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/HTOP.jpg" alt="" width="609" height="301" /></a></p>

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<a href="http://www.pablo-bloggt.de/linux/stresstest-hardwarecheck-unter-linux/#comments">2 Kommentare</a> | <a href="http://www.pablo-bloggt.de/linux/stresstest-hardwarecheck-unter-linux/#comments">Kommentar schreiben</a> | Stresstest / Hardwarecheck unter Linux]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pimp My Ubuntu 01 – Elementary Desktop</title>
		<link>http://www.pablo-bloggt.de/linux/pimp-my-ubuntu-01-%e2%80%93-elementary-desktop/</link>
		<comments>http://www.pablo-bloggt.de/linux/pimp-my-ubuntu-01-%e2%80%93-elementary-desktop/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 19:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pablo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Elementary]]></category>
		<category><![CDATA[Nautilus]]></category>
		<category><![CDATA[Pimp My Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Themes]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der aktuellen LTS-Version „Lucid Lynx“ wurde die Arbeitsfläche bereits ein bisschen aufgepeppt. Zwei neue GTK-Themes, Messaging Menü, Wallpaper-Slideshows und noch vieles mehr …Im Rahmen einer Beitragsreihe „Pimp My Desktop“ stelle ich verschiedenste Programme, Designs und Möglichkeiten vor den eigenen Desktop aufzupolieren. Von nützlichen Accessoires bis zur sinnlosen Spielerei. Beginnen möchte ich mit dem Elementary [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;">Mit der aktuellen LTS-Version „Lucid Lynx“ wurde die Arbeitsfläche bereits ein bisschen aufgepeppt. Zwei neue GTK-Themes, Messaging Menü, Wallpaper-Slideshows und noch vieles mehr …Im Rahmen einer Beitragsreihe „Pimp My Desktop“ stelle ich verschiedenste Programme, Designs und Möglichkeiten vor den eigenen Desktop aufzupolieren. Von nützlichen Accessoires bis zur sinnlosen Spielerei.</p>
<p>Beginnen möchte ich mit dem Elementary Projekt, welches den aktuellen Nautilus Dateimanager optisch und funktionell erweitert und verschönert.</p>
<p>Zum Installieren folgendes im Terminal eingeben:</p>
<p>
<pre><strong>sudo add-apt-repository ppa:am-monkeyd/nautilus-elementary-ppa
sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get dist-upgrade
killall nautilus</strong></pre>
</p>
<p>Außerdem steht ein  passendes GTK-Theme „Elementary-Theme“ mit eigenen Icons im Monochrom-Stil bereit. Das Design erinnert sehr an den Mac-OSX-Stil, den ich persönlich sehr elegant und schön finde. Um das Theme zu installieren, müsst ihr zuerst folgende PPA aktivieren:</p>
<p><strong>sudo add-apt-repository ppa:elementaryart/ppa</strong></p>
<p>Mit folgendem Befehl könnt ihr das Elementary-Theme über den Terminal installieren:</p>
<p><strong>sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install elementary-theme</strong></p>
<p><strong>sudo apt-get install elementary-icon-theme</strong></p>
<p>Doch noch hübscher erstrahlt dieses Theme mit den Elementary Monochrome Icons, die ihr <a href="http://danrabbit.deviantart.com/art/elementary-Icons-65437279">hier runterladen</a> könnt.</p>
<p>Entpacken, Ordner öffnen und die Datei „elementary-monochrome.tar.gz“ ins „Erscheinunsbild-Einstellungen“-Fenster im Reiter „Thema“ hineinziehen. Danach könnt ihr das Elementary-Theme mit den Monochrome-Icons anpassen.</p>
<div id="attachment_3359" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/Nautilus-Desktop.jpg"><img class="size-full wp-image-3359" title="Nautilus-Desktop" src="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/Nautilus-Desktop.jpg" alt="Elementary-Desktop" width="558" height="314" /></a><p class="wp-caption-text">Elementary-Desktop</p></div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.pablo-bloggt.de/home/www/u13345/html_www.pablo-bloggt.de/bilder/Nautilus-Desktop.jpg"></a></p>

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		</item>
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