Linux Distributionen
Veröffentlicht von Pablo am 15. April 2009
Eine sogenannte Linux-Distribution ist ein Zusammenstellung aus dem Linux-Kernel und diversen Softwarepaketen und Desktopumgebungen. Der Linux-Kernel ist eine Schnittstelle die Programme nutzen können, unabhängig von der genutzten Hardware. Er ist der Motor des Betriebssystem und steuert den komplette Computer. Es gibt eine Vielzahl von Distributionen für jeden Anwendungsbereich. Damn Small Linux zum Beispiel ist eher für ältere Rechner mit niedrigem Prozessor und wenig RAM geeignet. Zu den wohl bekanntesten Linux-Distributionen gehören mit Sicherheit Ubuntu und OpenSUSE. Jede Distribution hat auch eine eigene Standard-Desktopumgebung (Aufbau der Navigation und Arbeitsfläche) wie z.B. GNOME für Ubuntu und KDE bei openSUSE. Außerdem gibt es auch textbasierende Linuxdistributionen, diese lassen sich nur mit Eingabebefehlen im Terminal, wie z.B. “mkdir home/bilder/sommerurlaub” steuern. mkdir ist der Befehl für die Erstellung eines neuen Ordners, home/bilder gibt das Verzeichnis an, indem der neue Ordner erstellt werden soll. Und sommerurlaub ist der Name für den neuen Ordner. Die textbasierde Steuerung wird fast nur zur Computerüberprüfung und Fehlerbeseitigung verwendet.
Tags: Ubuntu


Bitte versuche dich doch mal etwas besser zu informieren bevor du anfängst Halbwissen zu verbreiten.
Text basierte Desktopumgebung ist schon mal großer Unsinn. Als Desktopumgebung werden im eigentlichen Programme die die gesamten X-Clients und einiges mehr verwalten bezeichnet. Da im “Textmodus” weder X Server, noch X Clients laufen ist auch klar warum “Desktopumgebung” der falsche begriff ist. Der von dir genannte Textmodus ist ein Terminal Programm wie beispielsweise “Bash”. Außerdem wäre es erwähnenswert das alle Grafischen Umgebungen aus dem Terminal gestartet werden, anders als dies bei aktuellen Windows Versionen der Fall ist.
Anzahl der Kommentare von Anonymous: 1
Hallo Anonymus =)
Ich schreibe hier keine Masterarbeit und auch keine Facharbeit. Dies ist für ein kleines Referat für meine Mitschüler, bei denen ich froh sein kann, wenn sie überhaupt wissen was ein Prozessor oder was Arbeitsspeicher ist. Da brauch ich erst gar nicht von X Server und X Clients anfangeN =) Außerdem bin ich selbst kein Linuxprofi – mir ist jedoch klar, dass ein Terminal keine Desktopumgebung ist.
Oo also nomal kannst du auf Jede Distri X drauf machen … das ist nur entsprechender Aufwand …
genug Background wissen sollte LFS vermitteln ….
Für Webserver ist sie die einzig probate Methode um was Konfigurieren oder zu Installieren …
Ich finde es sehr cool dass du dich damit ein wenig beschäftigst und den Ignoranten mal ein bisschen zeigst dass es außerhalb ihrer M$ Welt noch etwas anderes gibt *G* >> Linux
Gruß
ps: Gentoo ftw
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