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	<title>Pablos Blog</title>
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	<description>Ubuntu, Software, Linux Tutorials, Desktop-Tuning</description>
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		<title>Skype startet nicht in Ubuntu 13.04 &#8211; Installation + Fix</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 16:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pablo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Skype]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Da seit heute Ubuntu 13.04 für alle Ubuntu-Nutzer verfügbar ist, habe ich nun auch schon die neuste Version Raring Ringtale installiert und mein Ubuntu komplett neu aufgesetzt. Natürlich mit Skype, da ich persönlich sehr oft und viel skype, bis tief in die Nacht. Standardmäßig ist Skype leider  [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da seit heute Ubuntu 13.04 für alle Ubuntu-Nutzer verfügbar ist, habe ich nun auch schon die neuste Version <em>Raring Ringtale</em> installiert und mein Ubuntu komplett neu aufgesetzt. Natürlich mit Skype, da ich persönlich sehr oft und viel skype, bis tief in die Nacht. Standardmäßig ist Skype leider nicht in den Ubuntu-Repositories vorhanden und auf der offiziellen Seite von Skype gibt es auch noch keine Pakete für Ringtale (ist ja auch klar, kam ja gerade erst raus). Für alle die trotzdem gerne unter Ubuntu 13.04 skypen würden, eine kleine Anleitung.</p>
<p><strong>Achtung: </strong>Man muss die Ubuntu-Partner Repository aktivieren, damit Skype installiert werden kann. Um die Partner-Quelle zu aktivieren, sucht man im Dash nach <em>Software und Aktualisierungen, </em>wechselt auf den Reiter <em>Andere Software </em>und setzt den Haken bei <em>Canonical-Partner. </em>Nach dem dies gemacht wurde, sollten noch folgende Befehle ausgeführt werden, damit Skype auf dem Rechner installiert wird:</p>
<pre class="brush:shell">sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install skype</pre>
<p>Danach ist Skype installiert und ist via Dash (<em>Skype) </em>auffindbar. Die Benutzung von proprietären Treibern (Nvidia/AMD) in Verbindung mit Skype ergibt ein ziemlich großes Problem. So startet Skype in der Kombination mit den Treibern nicht mehr.<em id="__mceDel" style="font-size: 0.8em;"><span style="font-size: 0.8em;"> </span></em></p>
<pre class="brush:shell">sudo mv /usr/bin/skype /usr/bin/skype-bin
sudo apt-get install gksu
gksu gksu gedit /usr/bin/skype</pre>
<p>Danach öffnet sich der Editor und ihr müsst folgenden Code in die Datei einfügen und diese dann abspeichern:</p>
<pre class="brush:shell">#!/bin/sh
export LD_PRELOAD=/usr/lib/i386-linux-gnu/mesa/libGL.so.1
exec skype-bin "$@"</pre>
<p>Danach müsst ihr noch die Zugriffsrechte für Skype neu setzen:</p>
<pre class="brush:shell">sudo chmod 0755 /usr/bin/skype</pre>
<p>Nachdem all diese Schritte durchgeführt wurden, startet Skype wieder einwandfrei und kann auch in Verbindung mit proprietären AMD oder NVIDIA Treibern verwendet werden.</p>
<a href="http://www.pablo-bloggt.de/linux/skype-startet-nicht-in-ubuntu-13-04-installation-fix/#comments">4 Kommentare</a> | <a href="http://www.pablo-bloggt.de/linux/skype-startet-nicht-in-ubuntu-13-04-installation-fix/#comments">Kommentar schreiben</a> | Skype startet nicht in Ubuntu 13.04 &#8211; Installation + Fix]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gloobus Preview unter Ubuntu 12.04 Precise Pangolin installieren</title>
		<link>http://www.pablo-bloggt.de/linux/gloobus-preview-unter-ubuntu-12-04-precise-pangolin-installieren/</link>
		<comments>http://www.pablo-bloggt.de/linux/gloobus-preview-unter-ubuntu-12-04-precise-pangolin-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 19:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pablo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gloobus]]></category>
		<category><![CDATA[Gloobus Preview]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Gloobus Preview ist ein Mac-OSX Quickview Klon für Ubuntu und co. Mit der Software kann man sich von fast jeder Datei eine sehr gute Vorschau anzeigen lassen, ohne die Datei richtig zu öffnen. Man klickt die Datei an und drückt dazu standardmäßig WINDOWS + Space und bekommt eine schöne Vorschau der  [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gloobus Preview ist ein Mac-OSX Quickview Klon für Ubuntu und co. Mit der Software kann man sich von fast jeder Datei eine sehr gute Vorschau anzeigen lassen, ohne die Datei richtig zu öffnen. Man klickt die Datei an und drückt dazu standardmäßig WINDOWS + Space und bekommt eine schöne Vorschau der ausgewählten Datei. Wird die Tastenkombination nochmals gedrückt, so schließt sich die Vorschau wieder. Unterstützt wird fast alles von Bild über Audio, Video und Dokumenten bis hinzu Source-Code / Quellcodedateien.</p>
<p style="text-align: justify;">Die neuste Version von <a href="http://gloobus.net/gloobus-preview/">Gloobus Preview</a> unterstützt nun auch offiziell Ubuntu 12.04 Precise Pangolin. Neben GTK3-Support gibts zahlreiche Fixs bei der Anzeige von TTF, PDF, Video- und Audiodateien. Zudem gibt es nun Unterstützung für passwortgeschützte Dateien und WEbM.</p>
<h3 style="text-align: justify;">1. Installation von Gloobus Preview</h3>
<p>&nbsp;</p>
<pre class="brush:shell">sudo add-apt-repository ppa:gloobus-dev/gloobus-preview
sudo apt-get update
sudo apt-get install gloobus-preview gloobus-sushi</pre>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Damit man sich auch von Open-Office bzw. LibreOffice-Dokumenten eine Vorschau anzeigen lassen kann, sollte man noch unoconv mit folgendem Befehl installieren:</p>
<pre class="brush:shell">sudo apt-get install unoconv</pre>
<p>Meiner Meinung nach ne super Software, einfach zu installieren und richtig nützlich. Zum Schluss gibt es noch ein tolles Video zu Gloobus Preview: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=CaU1L1Z75j8&amp;feature=player_embedded">Gloobus Preview.</a></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/CaU1L1Z75j8" height="315" width="560" frameborder="0"></iframe></p>
<a href="http://www.pablo-bloggt.de/linux/gloobus-preview-unter-ubuntu-12-04-precise-pangolin-installieren/#comments">5 Kommentare</a> | <a href="http://www.pablo-bloggt.de/linux/gloobus-preview-unter-ubuntu-12-04-precise-pangolin-installieren/#comments">Kommentar schreiben</a> | Gloobus Preview unter Ubuntu 12.04 Precise Pangolin installieren]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spotify unter Ubuntu 12.04 via PPA installieren</title>
		<link>http://www.pablo-bloggt.de/linux/spotify-unter-ubuntu-12-04-via-ppa-installieren-2/</link>
		<comments>http://www.pablo-bloggt.de/linux/spotify-unter-ubuntu-12-04-via-ppa-installieren-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 19:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pablo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Spotify]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich bin ein großer Fan von Spotify. Seit ein paar Monaten gibts den Dienst auch in Deutschland. Zuvor war ich zufriedener Napster-Kunde und nun? Naja Napster hat sich mit der Rhapsody-Kooperation ihr eigenes Grab geschaufelt. Keine WMA-Downloads mehr. Noch viel schlechtere GUI als vorher und immer  [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/spotify-ipod-cord-concept.jpg"><br />
</a>Ich bin ein großer Fan von Spotify. Seit ein paar Monaten gibts den Dienst auch in Deutschland. Zuvor war ich zufriedener Napster-Kunde und nun? Naja Napster hat sich mit der Rhapsody-Kooperation ihr eigenes Grab geschaufelt. Keine WMA-Downloads mehr. Noch viel schlechtere GUI als vorher und immer noch kein vernünftiger Linuxsupport.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb mein Umstieg von Napster auf Spotify und ich bin sehr zufrieden. Einfache, SCHNELLE und gute Oberfläche der Benutzersoftware. Sehr viele Titel, Mobile-Support für iOS und Android. Coole Addons (wie z.B. Soundrop) und das Wichtigste: funktioniert auch unter Linux.</p>
<h3>1. Spotify &#8211; Installation unter Precise Pangolin</h3>
<p style="text-align: justify;">Ihr müsst das Spotify-Repository hinzufügen. Am besten ihr macht das über die Kommandozeile.</p>
<pre class="brush:shell">sudo nano /etc/apt/sources.list
deb http://repository.spotify.com stable non-free</pre>
<p style="text-align: justify;">Die 2. Zeile, also das Repository, fügt ihr einfach ganz unten in der Datei ein und speichert ab. Dann müsst ihr:</p>
<pre class="brush:shell">sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys 94558F59
sudo apt-get update
sudo apt-get install spotify-client</pre>
<p style="text-align: justify;">ausführen und schon sollte Spotify auf eurem System installiert und startbereit sein.<br />
Nun schnell mit facebook einloggen und wenn Last.FM-User, unbedingt Scrobbeln in den Einstellungen von Spotify aktivieren. Übrigens gibts seit ein paar Tagen die Möglichkeit, Spotify auch OHNE Facebook zu nutzen.</p>
<a href="http://www.pablo-bloggt.de/linux/spotify-unter-ubuntu-12-04-via-ppa-installieren-2/#comments">11 Kommentare</a> | <a href="http://www.pablo-bloggt.de/linux/spotify-unter-ubuntu-12-04-via-ppa-installieren-2/#comments">Kommentar schreiben</a> | Spotify unter Ubuntu 12.04 via PPA installieren]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gnome-Shell unter Ubuntu 11.10 einfach installieren</title>
		<link>http://www.pablo-bloggt.de/linux/gnome-shell-unter-ubuntu-11-10-einfach-installieren/</link>
		<comments>http://www.pablo-bloggt.de/linux/gnome-shell-unter-ubuntu-11-10-einfach-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 15:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pablo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome-Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Ubuntus neuster Version Oneiric Ocelot kann man nun die Gnome-Shell einfach ausprobieren und installieren, ohne sich sein aktuelles Unity-System zu zerschießen (wie es bei Natty Narwhal der Fall war).
Alle erforderlichen Pakete sind im Ubuntu Software-Center bereits hinterlegt und können mit  [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unter Ubuntus neuster Version Oneiric Ocelot kann man nun die Gnome-Shell einfach ausprobieren und installieren, ohne sich sein aktuelles Unity-System zu zerschießen (wie es bei Natty Narwhal der Fall war).</p>
<p style="text-align: justify;">Alle erforderlichen Pakete sind im Ubuntu Software-Center bereits hinterlegt und können mit folgenden Befehlen installiert werden:</p>
<pre class="brush:shell">sudo apt-get install gnome-shell gnome-themes-standard
sudo apt-get install gnome-sushi gnome-contacts gnome-tweak-tool
</pre>
<p>
<a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/Gnome-Shell-Apps.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5739" title="Gnome-Shell-Apps" src="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/Gnome-Shell-Apps.jpg" alt="" width="503" height="281" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Installation dieser Pakete hat man auch das <strong>Gnome-Tweak Tool</strong> installiert, mit welchem man sein System leichter optisch anpassen kann. Iconset, Theme und die im System verwendeten Schriftarten können hier umgeswitched werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Gnome-Sushi &#8230; komischer Name! <strong>Gnome-Sushi</strong> ist ein File-Previewer für Nautilus. So drückt man bei einer markierten Datei einfach die Leertaste einmal und kriegt nun eine Vorschau der Datei zu Gesicht. Unterstützt werden Bilder, Videos, Textdateien und Audiodateien. Erinnert mich sehr an Gloobus-Preview, gefällt mir gut.</p>
<p style="text-align: justify;">Das letzte Programm <strong>Gnome-Contacts</strong> ist eine einfache Kontaktverwaltung für die Gnome-Shell (mit Google Contacts Integration). Außerdem werden alle Kontakte von Empathy übernommen und automatisch eingetragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Optisch gesehen gefällt mir die Gnome-Shell sehr gut und es gibt auch schon sehr schöne, brauchbare Gnome-Shell Themes. Ich bin mit Unity eigentlich sehr zufrieden, trotzdem möchte ich mal die Gnome-Shell testen. Vielleicht werde ich ja positiv überrascht, den so unterschiedlich sind ja Unity und die Gnome-Shell gar nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">
<a href="http://www.pablo-bloggt.de/linux/gnome-shell-unter-ubuntu-11-10-einfach-installieren/#comments">21 Kommentare</a> | <a href="http://www.pablo-bloggt.de/linux/gnome-shell-unter-ubuntu-11-10-einfach-installieren/#comments">Kommentar schreiben</a> | Gnome-Shell unter Ubuntu 11.10 einfach installieren]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Faenza Icon Set 1.1 für Ubuntu Oneiric Ocelot &amp; Gnome 3</title>
		<link>http://www.pablo-bloggt.de/linux/faenza-icon-set-1-1-fur-ubuntu-oneiric-ocelot-gnome-3/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pablo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Faenza]]></category>
		<category><![CDATA[Icons]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wohl beliebteste Iconset in der Linuxwelt Faenza wurde upgedated und hat nun einige neue Icons im Paket. So wurden die Icons an Gnome 3.2 und an die Unityoberfläche angepasst, damit alles einheitlich im Faenza-Stil glänzt.

Neue App-Icons: Gnome Documents, Gnome Contacts, Gnome Online Accounts,  [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das wohl beliebteste Iconset in der Linuxwelt Faenza wurde upgedated und hat nun einige neue Icons im Paket. So wurden die Icons an Gnome 3.2 und an die Unityoberfläche angepasst, damit alles einheitlich im Faenza-Stil glänzt.</p>
<p><a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/faenza_icons_by_tiheum-d2v6x24.png"><img class="aligncenter" title="faenza_icons_by_tiheum-d2v6x24" src="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/faenza_icons_by_tiheum-d2v6x24.png" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue App-Icons:</strong> Gnome Documents, Gnome Contacts, Gnome Online Accounts, Gnome Freecell, Clementine, Onboard, Farbeinstellungen, Screenruler, Scribes, Steam, Tracker, Wunderlist, Xterm<br />
<strong>Neue Device-Icons:</strong> Tablet, Network wired, Network wireless, VPN, System Harddisk<br />
<strong>Neu angepasste Icons:</strong> Baobab, Gparted, Time-Admin, Gconf-Editor und alle Ordner.<br />
<strong>Emblems:</strong> Die Emblems für Dateien und Ordner sind nun alle einheitlich gestaltet.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben diesen Neuerungen gibt es außerdem neue Status-Icons und zwei neue Themes. Faenza-Ambiance und Faenza-Radiance, welche sich perfekt in Ubuntu 11.10 integrieren.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Installation:</h3>
<pre class="brush:shell">sudo add-apt-repository ppa:tiheum/equinox
sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install faenza-icon-theme
sudo apt-get install gnome-tweak-tool</pre>
<p style="text-align: justify;">oder ihr installiert Faenza manuell via <a href="http://tiheum.deviantart.com/art/Faenza-Icons-173323228">Deviantart</a>. Um die Icons in Ubuntu Oneiric Ocelot (11.10) zu wechseln, müsst ihr das Gnome-Tweak-Tool installieren und die gewünschten Iconsets nach /usr/share/icons kopieren, damit sie im Gnome-Tweak-Tool im DropDown-Menü erscheinen. Installiert man das Iconset via PPA, so werden die Icons automatisch in den richtigen Pfad installiert.</p>
<a href="http://www.pablo-bloggt.de/linux/faenza-icon-set-1-1-fur-ubuntu-oneiric-ocelot-gnome-3/#comments">3 Kommentare</a> | <a href="http://www.pablo-bloggt.de/linux/faenza-icon-set-1-1-fur-ubuntu-oneiric-ocelot-gnome-3/#comments">Kommentar schreiben</a> | Faenza Icon Set 1.1 für Ubuntu Oneiric Ocelot &#038; Gnome 3]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iPhone 4s &#8211; Siri Sprachsteuerung</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pablo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue iPhone wurde nun vorgestellt, jeder hoffte auf ein iPhone 5. Ich hatte ehrlich gesagt auch damit gerechnet, schließlich gab es schon einige Ideen, wie das neue iPhone 5 aussehen sollte. Größeres Display und noch vieles mehr. Da haben aber nun alle blöd aus der Wäsche geguckt, als statt dem  [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das neue iPhone wurde nun vorgestellt, jeder hoffte auf ein iPhone 5. Ich hatte ehrlich gesagt auch damit gerechnet, schließlich gab es schon einige Ideen, wie das neue iPhone 5 aussehen sollte. Größeres Display und noch vieles mehr. Da haben aber nun alle blöd aus der Wäsche geguckt, als statt dem iPhone 5 das neue iPhone 4s vorgestellt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele neue Features &amp; Funktionen gibt&#8217;s leider nicht für die Apple-Fans. Siri ist die einzige wirkliche größere Neuerung &#8211; eine Sprachsteuerung. Laut Apple soll Siri ja einiges können und wenn es hält, was es verspricht, dann könnte Siri echt eine sehr nützliche Neuerung des iPhone 4s sein. Ich persönlich frage mich jedoch, will man wirklich mit seinem iPhone sprechen und Siri Befehle ansagen? Siri soll unter anderem das Wetter ansagen, Termine eintragen, E-Mails und SMS versenden und den Wecker stellen können. Das ist ja alles schön und gut und echt sehr erstaunlich, wenn es gut funktioniert! Ich verbinde aber Sprachsteuerung immer mit vielen nervigen Minuten, weil das Gerät meistens die Voice-Eingabe nicht versteht. Nun steh&#8217; ich da und brauche 3x so lange eine SMS zu tippen, nur weil dieses doofe iPhone meine Sprache nicht verstehen <del>will</del> kann &#8230; Ich lasse mich jedoch überraschen und bin schon echt gespannt, die Sprachsteuerung Siri mal live auszuprobieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/BAVlrF749hY" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin kein Apple-Gegner, ganz im Gegenteil, hab&#8217; schon mehrere iPods von denen gekauft und finde die Produkte sehr gut designed, hübsch und praktisch. Doch Apple muss hardwaretechnisch gesehen aufpassen, Konkurrenzprodukte wie das Samsung Galaxy S2 oder das HTC Sensation sind technisch gesehen dem iPhone 4s um Welten voraus. (Vergleich: <a href="http://www.florian-fritsch.com/apple-iphone-4s-vs-htc-sensation/">Apple iPhone 4s vs HTC-Sensation</a>)</p>
<p style="text-align: justify;">Android holt immer mehr auf in Sachen Apps. Bestes Beispiel: Verwandtschaft von mir ist auf der Suche nach einem neuen Heim und benötigte das passende App dafür. Sie haben auch für Android <a href="http://www.immowelt.de/immoweltag/internetprodukte/mobileiw.aspx">ein sehr gutes Immobilien-App gefunden</a>. Doch man muss der Realität ins Auge blicken! Allein schon wegen der enorm hohen Anzahl von guten und qualitativ hochwertigen Apps wird das iPhone wohl nie von Smartphones mit Android eingeholt werden. Never ever.</p>
<a href="http://www.pablo-bloggt.de/multimedia/iphone-4s-siri-sprachsteuerung/#comments">6 Kommentare</a> | <a href="http://www.pablo-bloggt.de/multimedia/iphone-4s-siri-sprachsteuerung/#comments">Kommentar schreiben</a> | iPhone 4s &#8211; Siri Sprachsteuerung]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist neu in Ubuntu Oneiric Ocelot (11.10) ?</title>
		<link>http://www.pablo-bloggt.de/linux/was-ist-neu-in-ubuntu-oneiric-ocelot-11-10/</link>
		<comments>http://www.pablo-bloggt.de/linux/was-ist-neu-in-ubuntu-oneiric-ocelot-11-10/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 17:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pablo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Oktober und es ist nun wieder so weit, eine neue Ubuntu Version erscheint. Nach Natty Narwhale folgt nun der Oneiric Ocelot mit neuen Programmen, verbessertem Interface &#38; vielem mehr.
1. Die Unity Oberfläche
Ubuntus Standardoberfläche Unity wurde mächtig aufgemotzt, alle kleinen und größeren  [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es ist Oktober und es ist nun wieder so weit, eine neue Ubuntu Version erscheint. Nach Natty Narwhale folgt nun der Oneiric Ocelot mit neuen Programmen, verbessertem Interface &amp; vielem mehr.</p>
<h3 style="text-align: justify;">1. Die Unity Oberfläche</h3>
<p style="text-align: justify;">Ubuntus Standardoberfläche Unity wurde mächtig aufgemotzt, alle kleinen und größeren Fehler der Vorgängerversion Natty wurden größtenteils ausgebessert. So kann man mithilfe des CCSM (Compiz Config Settings Manager) das Aussehen von Unity verändern. Transparenz des Launchers und des Panels können nun endlich festgelegt werden. Außerdem ist noch vieles mehr möglich wie z.B. das Ändern der Icongröße. Eine weitere Neuerung: Sucht man im Dash nach einem Programm, so kann man dieses mit Drag &amp; Drop zum Launcher hinzufügen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dash Lenses:</strong> Neben den herkömmlichen Lenses (File-, Applense) gibt es nun eine Suche für die eigene Banshee-Musiksammlung. Außerdem können nun die Suchergebnisse gefiltert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Applense:</strong></em> In der Applense können die Suchergebnisse nach Appkategorie (Multimedia, Spiele, System &#8230;) und nach Bewertung in Sternen gefiltert werden. Die Application-Lense kann mit dem Shortcut SUPER + A aufgerufen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Filelense:</strong></em> Die Filelense ist zur Suche von Dateien geeignet und auch hier gibt es einen Filter mit folgenden Einstellparametern: Zuletzt geändert (letztes Änderungsdatum), Typ (Musik, Video, Bilder, Präsentation &#8230;) und auch Größe (in Schritten von 1KB bis 1GB). So kann man die Ergebnisse immer weiter einschränken. Das Tastenkürzel zum Öffnen der Datei-Lense ist SUPER + F.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den beiden alten Lenses gibt es nun eine <em><strong>Musiklense</strong></em>, welche die Banshee-Musiksammlung durchsucht. Angezeigt werden alle Alben &amp; Titel, die man zu seiner Banshee-Sammlung hinzugefügt hat. Sehr praktisch, schnell und kompakt meine Sammlung zu durchsuchen. Mit SUPER + M kann man schnell mit einer Tastenkombination die Musiksuchmaske aufrufen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/Musiclense.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-5578" title="Musiclense" src="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/Musiclense-1024x674.jpg" alt="" width="550" height="362" /></a></p>
<h3 style="text-align: justify;">2. Software-Center</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Ubuntu Software Center wurde komplett redesignt und zeigt nun die bestbewerteten und neusten Programme an. Als Banner werden neue Programme, hier Wunderlist &amp; BRAID, vorgestellt und mit einem Klick darauf kommt man sofort zum Software-Eintrag. Sieht sehr schick aus. Was mich sehr überrascht hat, ist der Weg, den Canonical nun einschlägt. Neben kommerzieller Software &amp; Musik gibt es nun auch Zeitschriften, die man über das Software-Center kaufen kann.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/Software-center-wunderlist.jpg"><img title="Software-center-wunderlist" src="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/Software-center-wunderlist-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/software-center-braid.jpg"><img title="software-center-braid" src="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/software-center-braid-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/software-center-magazines.jpg"><img title="software-center-magazines" src="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/software-center-magazines-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<h3 style="text-align: justify;">3. Benutzerlogin Seite</h3>
<p style="text-align: justify;">Auch das Benutzerlogininterface wurde überarbeitet und es wird hier nun LightDM verwendet. Gefällt mir optisch sehr gut und macht einiges her. (siehe: <a href="http://www.omgubuntu.co.uk/2011/08/ubuntu-11-10-lightdm-login-screen-turned/">OmgUbuntu</a>)</p>
<h3 style="text-align: justify;">4. Neue Programme</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Mail-Client Thunderbird ist nun Standard in Ubuntu 11.10 &#8211; Oneiric Ocelot. Neben dem wurde ein sehr tolles Backup Programm integriert &#8211; DejaDüp.</p>
<h3 style="text-align: justify;">5. ALT-TAB Launcher</h3>
<p style="text-align: justify;">Mithilfe der Tastenkombination ALT+TAB kann zwischen Programmen geswitcht werden. Gibt es zu einem Programm mehrere Fenster, so kann man sich eine Vorschau der einzelnen Fenster anzeigen lassen, dazu muss man einfach 1-2 Sekunden beim gewählten Programm warten. Danach vergrößert sich der Tab-Switcher und zeigt eine Vorschau der Programm-Fenster.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/ALTTAB-windows.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-5594" title="ALTTAB-windows" src="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/ALTTAB-windows-1024x302.jpg" alt="" width="550" height="162" /></a></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: justify;">6. GTK3 &#8211; Nautilus</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/Nautilus-GKT3.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-5604 alignleft" title="Nautilus-GKT3" src="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/Nautilus-GKT3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ein weitere große Änderung ist die Umstellung von GTK 2 auf GTK 3. So hat sich unter anderem auch das Design des Nautilus-Datei-Browser verändert. Die Entwickler haben sich da wohl sehr am Nautilus-Elementary Design orientiert. Auch alle Systemeinstellungen und das Software-Center haben GTk3 im Unterbau. Die Umstellung auf GTK 3 hat aber auch nicht so schöne Folgen. In Ubuntu 11.10 ist es nur schwer möglich das Iconset oder das GTK-Theme zu ändern. Zwar kann man zwischen den bereits vorhanden GTK-Themes switchen, neue zu installieren ist nur durch große Umwege und Risiken möglich.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Das gefällt mir an Ubuntu Oneiric Ocelot:</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Die Abstürze von Unity und Ubuntu allgemein gehören mit der neusten Version der Vergangenheit an. Während meinen kompletten Tests gab es kein einziges mal einen Absturz. Das Software-Angebot wird von Version zu Version besser, so wurde mit Thunderbird meiner Meinung nach der perfekte Standard-Mail-Client gefunden (Ich war nie ein Freund von Evolution). Und auch mit DejaDüp ist nun ein exzellentes, einfach zu bedienendes Backupprogramm an Board. Optisch gesehen ist die neuste Ubuntu-Version ein echter Augenschmaus und Unity (Dash, Launcher &#8230;) gewinnt immer mehre praktische &amp; tolle Funktionen hinzu.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Das muss noch verbessert werden an Ubuntu:</h3>
<p style="text-align: justify;">Leider gibt es auch ein paar Dinge, die mir an der neuen Ubuntu Version noch nicht so gut gefallen. So sollte zum Beispiel die Größe der Launcher-Icons nach der Installation automatisch mithilfe der Bildschirmauflösung auf eine angenehme Größe skaliert werden. Ich brauche keine 50 Pixel großen Icons by default. Generell ist das Anpassen von Ubuntu schwieriger geworden, Icons und Themes kann man nur schwer nachinstallieren und Unity-Anpassungen können erst durch Umwege getroffen werden. Dazu muss man den Compiz Einstellungsmanager im Software-Center runterladen &amp; installieren. Schade, dass dieser nicht gleich standardmäßig bei der Installation dabei ist. Ich hoffe, dass dies vielleicht mit der nächsten LTS (Long-Time-Support) Version möglich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem super Version bis jetzt, mir macht&#8217;s sehr Spaß mit Unity zu Arbeiten. Bei mir bleibt&#8217;s erstmal d&#8217;rauf und ich gebe Gnome3 den Laufpass. Und ihr? Unity, Gnome-Shell, Gnome2 oder ganz was anderes?</p>
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		<title>Wie funktioniert das Usenet?</title>
		<link>http://www.pablo-bloggt.de/internet/wie-funktioniert-das-usenet/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 08:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pablo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Usenet]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mein Name ist Thomas und ich betreibe die Seite 1usenet.com auf der ich über das Usenet berichte und die verschiedensten Anbieter vergleiche.

1979 entwickelten die drei amerikanischen Studenten Jim Ellis, Tom Truscott und Steve Bellovin durch einen Zusammenschluss der Rechner ihrer Universität  [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Mein Name ist Thomas und ich betreibe die Seite 1usenet.com auf der ich über das Usenet berichte und die verschiedensten Anbieter vergleiche.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">1979 entwickelten die drei amerikanischen Studenten Jim Ellis, Tom Truscott und Steve Bellovin durch einen Zusammenschluss der Rechner ihrer Universität eines der bis heute größten Diskussionsplattformen der Welt, das <a href="http://de.usenet-deluxe.com/">Usenet</a>. Schon kurz darauf waren Rechner im vierstelligen Bereich miteinander verbunden und die Nutzer rund um die Welt konnten sich miteinander austauschen. Doch mit dem Aufkommen des Internets geriet das Usenet immer mehr in Vergessenheit. Nichtsdestotrotz ist es niemals verschwunden und erlebt mittlerweile seine Renaissance. Hier wollen wir euch nun das Usenet einmal etwas genauer vorstellen und euch zeigen was man damit alles machen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Usenet lässt sich am besten als eine Art schwarzes Brett beschreiben. An diesem Brett (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Newsgroup">Newsgroups</a>) kann man Nachrichten zu den verschiedensten Themenbereichen schreiben. Andere User haben danach die Möglichkeit auf diese Nachricht zu antworten. So ergibt sich sozusagen eine zeitverzögerte Diskussion. Diskutieren lässt sich dank der schieren Größe des Usenets sehr viel. Man findet zu annähernd jedem Themenbereich die passende Newsgroup. Ob nun Tipps für Hobbyheimwerker oder Buchempfehlungen, hier findet man alles. Und falls es wirklich zu einem bestimmten Thema noch keine Newsgroup gibt, eröffnet man diese einfach. Die meisten Newsgroups sind textorientiert, einige aber auch dateiorientiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz vieler Gemeinsamkeiten mit normalen Webforen gibt es dennoch Unterschiede. Die Nachrichten im Usenet werden so beispielsweise nicht an einem Ort, sondern an mehreren dezentralen Orten gespeichert. Desweiteren sind die Posts nicht für immer verfügbar, sondern nur für eine gewisse Vorhaltezeit (retention time).</p>
<p style="text-align: justify;">Um Zugang zum Usenet zu erhalten sucht man sich am besten einen der vielen verschiedenen Anbieter, da diese neben einer Zugangssoftware noch ein großes Downloadvolumen anbieten. Doch Vorsicht! Die Provider unterscheiden sich zum Teil sehr stark in Sachen Preis. Deshalb sollte man sich zuvor einen <a href="http://de.1usenet.com/provider/">Providervergleich</a> durchlesen. Da die meisten Anbieter inzwischen kostenlose Testpakete anbieten, kann man die einzelnen Anbieter ganz einfach persönlich unter die Lupe zu nehmen</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Ebook, Comicbook Programm &#8211; Comix</title>
		<link>http://www.pablo-bloggt.de/software/ebook-comicbook-programm-comix/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 08:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pablo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Comix]]></category>
		<category><![CDATA[Ebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Comix ist ein Programm, mit dem man einfach und übersichtlich Ebooks und Comics verwalten und am Computer lesen kann. Comix ist nur für Linux-Distributionen erhältlich. Mein aktueller Test wurde mit Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot durchgeführt.
1. Comics und Ebooks hinzufügen
Um eine Sammlung  [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Comix ist ein Programm, mit dem man einfach und übersichtlich Ebooks und Comics verwalten und am Computer lesen kann. Comix ist nur für Linux-Distributionen erhältlich. Mein aktueller Test wurde mit Ubuntu 11.10 Oneiric Ocelot durchgeführt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">1. Comics und Ebooks hinzufügen</h3>
<p style="text-align: justify;">Um eine Sammlung anzulegen, müsst ihr nach dem Starten STRG+L drücken. Mit den Buttons Add Books und Add Collection könnt ihr neue E-Books und Comics hinzufügen. Folgende Formate werden unterstützt: zip-Archive, tar-Archive und außerdem rar-Archive.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Archive dürfen keine Unterordner enthalten, sondern nur die einzelnen Seiten der Ebooks im Bildformat (.jpg oder .png).</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/comix0.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5519" title="comix0" src="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/comix0.jpg" alt="" width="501" height="320" /></a><a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/comix0.jpg"><br />
</a><a href="http://www.pablo-bloggt.de/wp-content/uploads/comix0.jpg"><br />
</a></p>
<h3 style="text-align: justify;">2. Lesefunktionen</h3>
<p style="text-align: justify;">Um das Lesen zu erleichtern, gibt es verschiedene Leseansichten. Für spezielle Manga-Comix gibt es zum Beispiel den Manga-Modus oder den Double Page Modus, bei dem jeweils zwei anstatt einer Seite angezeigt werden. Für besonders kleine Texte gibt es dann noch eine integrierte Lupe.</p>
<h3>3. Installation</h3>
<p style="text-align: justify;">Unter Ubuntu kann Comix sehr einfach installiert werden. Entweder ihr sucht im Software-Center nach dem Programm oder ihr gebt im Terminal folgendes ein:</p>
<pre class="brush:shell">sudo apt-get install comix</pre>
<p>Abschließend  kann ich sagen, dass mir Comix unter Ubuntu echt sehr gut gefällt. Das Programm lässt keine Wünsche offen und ist sowohl für normale Comics und Ebooks, aber auch für die japanischen Mangas geeignet.</p>
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		<title>Unity &#8211; Launcher und Panel Transparenz, Icongröße und Verhalten</title>
		<link>http://www.pablo-bloggt.de/linux/unity-launcher-und-panel-transparenz-icongrose-und-verhalten/</link>
		<comments>http://www.pablo-bloggt.de/linux/unity-launcher-und-panel-transparenz-icongrose-und-verhalten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pablo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Unity]]></category>

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		<description><![CDATA[Unity, seit Natty Narwhale Ubuntus neue Oberfläche, bietet in dessen neuester Version (Ubuntu 11.10 Oneric Ocelot) viele neue Einstellungsmöglichkeiten. Größter Kritikpunkt an Unity in Ubuntu 11.04 war, dass man die Transparenz des Launchers nicht ändern konnte.
Ich habe die aktuellste Version von  [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unity, seit Natty Narwhale Ubuntus neue Oberfläche, bietet in dessen neuester Version (Ubuntu 11.10 Oneric Ocelot) viele neue Einstellungsmöglichkeiten. Größter Kritikpunkt an Unity in Ubuntu 11.04 war, dass man die Transparenz des Launchers nicht ändern konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe die aktuellste Version von Ubuntu Oneric Ocelot installiert und möchte euch kurz die neuen Einstellungsmöglichkeiten von Unity via des Compiz-Einstellungs-Managers erklären:</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>1. Compiz Einstellungs Manager</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Leider muss man erst selbst Hand anlegen, um an Unitys Einstellungen&#8221;rumschrauben&#8221; zu können. Standardmäßig ist der Compiz-Config-Manager leider nicht installiert, dies könnt ihr aber mit folgendem Befehl nachholen:</p>
<pre class="brush:shell">sudo apt-get install compizconfig-settings-manager</pre>
<p style="text-align: justify;">Das Programm findet ihr, indem ihr einfach Compiz in das Dash eingebt.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>2. Unity Settings</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Öffnen des Managers doppelklickt ihr auf den Eintrag: &#8220;<strong>Ubuntu Unity Plugin</strong>&#8220;. Hier können alle Unity Anpassungen getroffen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Folgende Einstellungen können hier getroffen werden:</strong></p>
<ul>
<li>Icongröße (verkleinerbar bis maximal 31 Pixel)</li>
<li>Transparenz des Launchers (0-100% Sichtbarkeit)</li>
<li>Sichtbarkeit des Panels am oberen Bildschirmrand (0-100%)</li>
<li>Iconbeleuchtung (immer beleuchtet, nur wenn aktiv, nie)</li>
<li>Icon-Anzeige von USB-Geräten, SD-Karten im Launcher (nur anzeigen wenn gemounted, immer oder nie anzeigen)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Diese Einstellungen sind alle unter dem Reiter &#8220;Experimental&#8221; vorzufinden. Verhaltenseinstellungen von Unity sind unter dem Reiter &#8220;Behaviour&#8221; festzulegen. Dort kann man unter anderem die Unity-Shortcuts abändern.</p>
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